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Archive for 10. Oktober 2018

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Eine Reise durch das Blockuniversum

Von Robert Czepel Ö1

Albert Einsteins Relativitätstheorie hat unseren Begriff von Raum und Zeit revolutioniert. Doch manchen Forschern ging seine Revolution offenbar nicht weit genug. Sie leiten heute aus seiner Theorie ein sonderbares Weltbild ab: das Blockuniversum. In diesem Universum gibt es keinen Unterschied zwischen Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit. Ist der Fluss der Zeit also eine Illusion? Oder ist das Blockuniversum nur eine extreme mathematische Fingerübung der theoretischen Physiker? Über die Dehn- und Belastbarkeit der Einsteinschen Theorien streiten sich nicht nur die Physiker, auch die Philosophen mischen sich in die Debatte ein.

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Er packte die ganz großen Dramen des Lebens in ein Drei-Minuten-Chansonformat und sang an gegen die Bigotterie der Spießer: Jacues Brel war eigentlich Belgier, gilt aber als der französische Chansonier schlechthin. Vor 40 Jahren starb er mit gerade mal 49.

Schlaksig, fahrig, immer ein bisschen hilflos: Jacques Brel hatte mehr von einem amerikanischen Beatnik als von den düster gedankenverhangenen Existentialisten, die in den Sechzigern in den Pariser Kneipen hockten.

Jacques Brel – der französische Chansonnier, der eigentlich Belgier war, ein Flame vom platten Land, das er hasste, weil aus seiner Plattheit so deutlich sichtbar die Bigotterie, die Verlogenheit und Bösartigkeit der Spießer aufragte. Die konnte Jacques Brel nicht ertragen. deutschlandfunkkultur.de

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