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Archive for 2. Oktober 2018

Yesterday Charles Aznavour passed away. To honour him we place this video, one of his greatest hits and one of his most popular compositions, on the TopPop channel. May he rest in peace.

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Ein wahnsinniger Einsiedler, der im Wald lebt und sich für den Märtyrer Serapion hält, wird zum Namensgeber für ein literarisches Quartett der Fantasten: Zunächst sind es vier, später sechs Freunde, die sich als Serapions-Brüder bei abendlichen Treffen in einer Berliner Stadtwohnung ihre selbst verfassten Erzählungen und Märchen vorlesen.

https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/hoerspiel-und-medienkunst/hoerspiel-pool/literarisches-quartett-hoffmann-serapions-brueder100.html

»Stelle man sich auch an wie man wolle, nicht wegzuleugnen, nicht wegzubannen ist die bittre Überzeugung, daß nimmer – nimmer wiederkehrt, was einmal dagewesen. Eitles Mühen, sich entgegenzustemmen der unbezwinglichen Macht der Zeit, die fort und fort schafft in ewigem Zerstören. Nur die Schattenbilder des in tiefe Nacht versunkenen Lebens bleiben zurück, und walten in unserm Innern, und necken und höhnen uns oft, wie spukhafte Träume. Aber Toren! wähnen wir, das, was unser Gedanke, unser eignes Ich worden, noch außer uns auf der Erde zu finden, blühend in unvergänglicher Jugendfrische. – Die Geliebte, die wir verlassen, der Freund von dem wir uns trennen mußten, verloren sind beide für uns auf immer! – Die, die wir vielleicht nach Jahren wiedersehen, sind nicht mehr dieselben, von denen wir schieden, und sie finden ja auch uns nicht mehr wieder!« – http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-serapions-bruder-3106/3

 

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J E LATTIMER

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Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib. Shakespeare Umkreisungen (2). Mit Musik von Guiseppe Verdi, Antonio Salieri, Erich Wolfgang Korngold, Ladysmith Black Mambazo, György Kurtag sowie Josef Fiennes als Caliban

Mit Shakespeare die Mittagsstunde verbringen, das kann zu allerlei Dramatik und Aufregung führen. Aber natürlich auch zu kulinarischen Köstlichkeiten. Im Museum of London findet man eine zweizackige Gabel, wie sie in den Theatern zu Shakespeares Zeit für die vielen Häppchen zwischendurch verwendet wurden. Für Marzipan oder auch für jede Menge Austern zum Beispiel, die damals ganz und gar nicht als luxuriös galten. Ö1

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