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Archive for September 2018

Álbum: Byrd: Mass For 4 & 5 Voices, Infelix ergo Artista: Jeremy Summerly: Oxford Camerata Compositor: Byrd, William, (?Lincoln, 1543 – Stondon Massey, Essex, 04/07/1623) 01. Byrd: Mass For 4 Voices – Kyrie 0:00 02. Byrd: Mass For 4 Voices – Gloria 2:27 03. Byrd: Mass For 4 Voices – Credo 8:34 04. Byrd: Mass For 4 Voices – Sanctus 17:20 05. Byrd: Mass For 4 Voices – Agnus Dei 21:58 06. Byrd: Infelix Ego 25:50 07. Byrd: Mass For 5 Voices – Kyrie 39:44 08. Byrd: Mass For 5 Voices – Gloria 41:33 09. Byrd: Mass For 5 Voices – Credo 47:12 10. Byrd: Mass For 5 Voices – Sanctus 56:43 11. Byrd: Mass For 5 Voices – Agnus Dei 1:01:03

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1968 kommt „2001 – A Space Odyssey“ in die Kinos. 50 Jahre danach haben wir Gewissheit: mit seiner Weltraum-Oper wurde der 1928 geborene US-amerikanische Großmeister des Kinos, Stanley Kubrick, zum Archäologen der Zukunft. „A Space Odyssey“ beschreibt eine Reise zum Jupiter mithilfe des empfindungsfähigen Computers HAL, nachdem ein mysteriöser schwarzer Monolith entdeckt wird, der die menschliche Evolution beeinflusst…

Mit seinen existentialistischen Fragestellungen zur menschlichen Evolution, zum Umgang mit Technik und Technologie ist der Streifen zum Meilenstein der Filmgeschichte geworden. Denn er verhandelte schon damals brennende Themen unserer Gegenwart: künstliche Intelligenz; die Existenz außerirdischen Lebens; das, oder ein mögliches menschliches Leben jenseits Lichtjahre entfernter Planeten und Sterne: Ö1

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Dekorative Hauswand

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Artist Andy Warhol shot over 500 silent, black-and-white screen-tests in his famous Factorybetween 1964 and 1966, documenting the beautiful youth who were drawn to the scene. Sometimes he would chat with the subject beforehand, offering suggestions to help them achieve the type of performance he was looking for. More frequently he took a passive role, to the point of leaving the room during the filming.

http://www.openculture.com/2018/09/watch-andy-warhols-screen-tests-of-three-female-muses.html

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Unidentifiziertes Subjekt

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A-Sun Amissa: Ceremony in the Stillness

For its fourth full-length, A-Sun Amissa plunges deeper than before. Guitars come to the fore. Heavy, distorted chords are present from the off, complemented by desolate ambient passages of sound. The claustrophobic atmospheres remain but combine with a new density and sonic experimentation to present a huge leap forward in structure and composition…

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Einige Jahre zuvor hatte sich „Binnu, der Traktor“, wie er wegen seiner Unbarmherzigkeit genannt wurde, in einem Krankenhaus in Marseille einer Prostataoperation unterzogen und war dabei der Polizei nur knapp entkommen. Ein von Provenzano konsultierter Urologe, ebenfalls Sizilianer, wurde kurz darauf in seiner Praxis tot aufgefunden. Nicht nur die Eltern des Arztes hatten Zweifel an der offiziellen Version: Selbstmord. Roberto Mistretta erzählt die Dokufiktion aus der Perspektive eines Schafhirten aus seiner Heimatstadt, der Mafiahochburg Corleone. WDR3

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Es scheint mir so, als gäbe es in jedem von uns nicht nur einen Willen zum Leben, sondern auch einen komplementären Willen zum Tod. Spüren wir ihn nicht – des Schlafes großen Bruder – wenn wir abends zu Bett gehen, um uns vom täglichen Treiben auszuruhen? Wir freuen uns doch auf diese süße Schwere der Dunkelheit, des Nichts. Der Schlaf hat schon immer diese unheimliche Verwandtschaft mit dem Tod, diese zeitweise völlige Kontroll- und Bewusstlosigkeit, der wir uns bereitwillig für ein paar Stunden hingeben, ohne je sicher zu sein, dass wir auch wieder aufwachen werden. Vielleicht kann man beim Einschlafen das Sterben lernen? geistundgegenwart.de

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