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Archive for 30. August 2018

Balthus-Sohn Stanislas Klossowski de Rola über Sichtweisen seines Vaters, Diskussionen über seine Gemälde, einen gemalten Hammer und die „Gitarrenstunde“

Was ist Ihre erste Erinnerung an Ihren Vater? 

Klossowski de Rola: Ich weiß noch, wie ich in als kleines Kind meinen Vater in der Villa Diodati in Cologny bei Genf sah, als er eine Zeichnung von einem Hammer machte. Und ich liebte Hämmer – fragen sie mich nicht warum. Ich dachte jedenfalls, der gezeichnete Hammer wäre echt. Ich griff nach ihm, aber der Griff ging ins Leer. Und er lachte…

http://www.planet-interview.de/interviews/stanislas-klossowski-de-rola/34456/

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Alchemistische Texte sind in eine Sprache eingekleidet, die Unwürdige abschrecken soll. Die Sprache ist vielfach dunkel und undurchdringlich, sodass man sich jahrelang intensiv damit beschäftigen muss, ehe man nur den Versuch unternehmen kann, sie zu deuten. Geheimhaltung ist ein unabdingbares Element der Alchemie.

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Der niederländische Musiker Herman van Veen ist als geigender Geschichtenerzähler, tiefgründiger Sänger und melancholischer Weltverbesserer auf den Bühnen dieser Welt zuhause. Der 73-jährige Künstler hat weit über hundert Tonträger veröffentlicht und dutzende Bücher geschrieben.

Der Musiker Herman van Veen liebt Kinder. Diese Liebe des vierfachen Vaters und dreifachen Großvaters zeigt sich auch an dem von ihm geschaffenen Alfred Jodocus Kwak, einer Ente, die sich mit kindlicher Neugier durch die Welt fragt und dabei Themen wie Aids oder Apartheid ebenso betrachtet wie den Nahostkonflikt oder Auswirkungen des Kapitalismus. Benannt hat er die wissbegierige und erkenntnishungrige Ente nach dem Fernsehmoderator Alfred Biolek, der ihn in den 70er-Jahren in Deutschland bekannt machte.- Herman van Veen

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