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Archive for 24. August 2018

Monschauer Farben

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„Eine vollständige Gewöhnung an das heutige Stadtleben ist ein Zeichen einer schwerwiegenden inneren Störung. Gesund ist nur, wer darunter leidet. Die Anzeichen für die Störung, die auf dieses Leiden und auf diese Unvereinbarkeit zurückzuführen sind, wenn beides bewußt wird, ein Beweis für gute geistige Gesundheit“.

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Der italienische Regisseur Luca Guadagnino wagt sich an eine Neuverfilmung von Dario Argentos Horrorklassiker „Suspiria“ und kann dafür auf immer mehr Stars bauen.

In dem Originalfilm schreibt sich eine junge Amerikanerin namens Suzy in einer deutschen Ballettakademie ein. Dort kommt es bald zu ungewöhnlichen Vorfällen, Schülerinnen verschwinden spurlos, die Akademie wird von einer Insektenplage heimgesucht. Die strenge Direktorin der Akademie tut die Ereignisse als nichtig ab, doch Suzy und ihre Freundin Sara kommen ihr und ihrem dunklen Treiben bald auf die Spur. – hier

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1.) Zur Verteidigung der Traurigkeit

Schon 2012 hat Bettina Fellmann (AK Zweifel und Diskurs) ein Essay unter dem Titel Zur Verteidigung der Traurigkeit – über Verwertung und Erfahrung veröffentlicht. Der Text stellt einige philosophische und historische Überlegungen über (Selbst)Entfremdung, Depression, Verhärtung und Vernichtung an und bezieht sich u.a. auf Adorno, Horkheimer, Freud, Alice Miller, Ilse Bindseil und Clemens Nachtmann. Der Text ist aber immer wieder auch eine Reflexion eigener Alltagserfahrungen und versucht beide Ebenen miteinander zu vermitteln. Radio Corax hat das Essay Anfang dieses Jahres in leichter Bearbeitung vertontaudioarchiv.blogsport.de

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Wächst auf den Feldern künftig Soja statt Weizen? Hirse statt Kartoffeln? Wie können sich Landwirte gegen den Klimawandel wappnen? Über zwei Bauern und ihre sehr gegensätzlichen Strategien – und Wissenschaftler, die die deutschen Landwirte sogar als Gewinner des Klimawandels sehen.

Zehn Arten, das ist für Wittenberg so etwas wie eine Versicherung. „Wenn eine mal ausfällt, geht es der anderen vielleicht umso besser“, sagt er. Soja zum Beispiel kam in diesem Jahr rätselhafterweise schlecht. Die weiße Lupine kam dafür umso besser.

Vielfalt ist das eine. Der Boden ist das andere. „Gepflügt“, sagt Wittenberg, „habe ich seit 22 Jahren nicht mehr.“ – kn-online.de

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