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Archive for 22. August 2018

(Kinostart: 23.8.) Schwarze Haut und weiße Kapuzen: Ein afroamerikanischer Polizist infiltriert in den 70er-Jahren den ultrarassistischen Ku-Klux-Klan. Spike Lee inszeniert einen Film von emotionaler Wucht und politischer Schlichtheit.

Ein Schwarzer als Mitglied des ultrarassistischen Ku-Klux-Klan? Das hört sich nach einer derart absurden Fantasie an, dass sich noch nicht einmal Hollywood trauen würde, sie zu erfinden…

Schaut man sich die Umstände der Ereignisse, auf denen „BlacKkKlansman“ beruht, genauer an, wirken sie deutlich weniger aufsehenerregend, als Spike Lee das Publikum glauben machen möchte. Das hält den notorischen Agitator allerdings nicht davon ab, eine bizarre historische Anekdote zu nutzten, um einem anderen, noch gefährlicheren Gegner ans Bein zu pinkeln: Donald Trump.- kunstundfilm.de

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A master of the tenor sax and myriad other woodwind instruments, Yusef Lateef is joined on this 1968 date by an all-star ensemble that features trumpeter Blue Mitchell, bassist Cecil Brooks, and guitarist Kenny Burrell. They delve into the spirituals on „Juba, Juba,“ and the blues on „Othelia,“ „Back Home,“ and „Six Miles Next Door.“ „Moon Cup“ is an impassioned Afro-Eurasian eclipse of the medieval plainchant and Filipino chant, while „Get Over, Get Off, and Get On“ sounds like it could be a track from the original Shaft.

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Diesmal wird es wieder ellenlang. Klar, reichlich Geschichte. Ein bisschen Mord, viel Bürgerbegehren, Kohle, Stahl, Sagen und Märchen. Die Gegend um und auch Hattingen selber, das kleine Ruhrpott Städtchen bei Bochum am südlichen Rand des Reviers, hat halt die komplette, komplexe, kombattante Ruhrgebietsgeschichte. Mit allem Drum und Dran. Naja gut, und es ist bei weitem hübscher wie der Rest des Potts. Bei weitem. Klar, liegt ja auch an dem Flüsschen Ruhr.- rejekblogblog.wordpress.com

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Dürfen wir Ihnen die beiden Freds vorstellen? Frederic Seitz und Fred Singer, beide US-​amerikanische Physiker, stramme Konservative, politische Falken, professionelle Wissenschaftsverdreher und „universell einsetzbare Leugner, die man anheuern konnte“. Diese liebevolle Charakterisierung stammt vom amerikanischen Klimaforscher Michael Mann, der zusammen mit dem Karikaturisten Tom Toles von der Washington Post vor zwei Jahren das Buch „The Madhouse Effect“ veröffentlicht hat. Das Werk zeichnet den Krieg der Industrie-​Lobbyisten und der mit ihnen verbündeten Politiker gegen die Wissenschaften nach, … riffreporter.de

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Im Zusammenhang mit der Entscheidung des OVG Nordrheinwestfalen im Fall Sami A. äußerte NRW-Innenminister Reul eine Kritik, die Böses ahnen lässt. Die Rückkehr des gesunden Volksempfindens.- diekolumnisten.de

Die Unabhängigkeit von Gerichten ist ein hohes Gut. Aber Richter sollten immer auch im Blick haben, dass ihre Entscheidungen dem Rechtsempfinden der Bevölkerung entsprechen,

sagte Reul der Düsseldorfer „Rheinischen Post“.

„Ich zweifle, ob das bei diesem Beschluss der Fall ist. Wenn die Bürgerinnen und Bürger Gerichtsentscheidungen nicht mehr verstehen, ist das Wasser auf die Mühlen der Extremen.“

 

 

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„Es ist vorbei. Meine Liebe ist vorbei. Tod – macht mich vom Kummer frei!“

Vorabdruck. Hilfe beim sozialistischen Aufbau – in den 1950er Jahren trat der Dramatiker Peter Hacks für ein revolutionäres Theater in der DDR ein (Teil I) – Von Ronald Weber

Am kommenden Samstag erscheint Ronald Webers Biographie »Peter Hacks – Leben und Werk« im Berliner Eulenspiegel-Verlag. Wir dokumentieren im folgenden das leicht bearbeitete und gekürzte Kapitel »Klassenkampf im Parkett – das didaktische Theater«.

»Einige Gemeinplätze über das Stückeschreiben« (1956) ist die erste kunsttheoretische Äußerung des jungen Dramatikers, die breit wahrgenommen wird. – jungewelt.de

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