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Archive for 19. August 2018

Heldenplatz ist ein Drama von Thomas Bernhard. Es entstand im Auftrag des damaligen Direktors des Wiener Burgtheaters Claus Peymann für das 100-jährige Eröffnungsjubiläum des Theaters im Jahr 1988 und löste einen der größten Theaterskandale in der Geschichte Österreichs aus. –

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19.08.2018 – 18:20 bis 20:00 im SWR2

Oben die Stadt, die Zivilisation, unten der Sumpf, das Tal, die Unterwelt, in der Ungeheuerliches geschieht – zwischen diesen beiden Polen bewegt sich Gemeindeverwalter Griese, der von der Sozialhilfebehörde losgeschickt wird, um den Bauern Schwarz aus dem Tal in die Stadt zu holen. Denn die Frau des Bauern ist verschwunden und Gerüchte machen die Runde. Gegen seinen Willen wird Griese in Ereignisse verstrickt, die immer undurchsichtiger werden.-

https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/hoerspiele/swr2-hoerspiel-am-sonntag-simeliberg/-/id=660014/did=22015414/nid=660014/1b05ul3/index.html

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Silent Servant – Negative Fascination

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Mulla Nasrudin

Mulla Nasrudin wurde auf seiner pflichtgemäßen Reise nach Mekka von
seinem Freund Wali begleitet. Sie übernachteten in eine Karawanserei.
Nasrudin legte sich allerdings nur ungern schlafen, denn er war besorgt,
er könne im Dunkel der Nacht verloren gehen. Doch als kinderlieber
Mensch hatte er immer ein paar Luftballons in der Tasche.

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The Burgundian Dukes: lovers of music, art, fine dining, beauty and splendor. But also: tough and strategic power politicians who were constantly expanding their influence and territory. These four dukes were at the head of the richest court of their time and left their impression on a period which was almost at its end: the Autumn of the Middle Ages. In the documentary „The Burgundian Life“ Frits van Oostrom, Paul Van Nevel and Onno Kleyn tell their story.

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„Eine Idee bewahrt ihre Integrität und Weite nur so lang, wie sie der Verfestigung eines weithin sanktionierten Glaubens ermangelt.“
(Siegfried Kracauer, Geschichte – Vor den letzten Dingen)

Film war immer so viel mehr als Realitätsabbildung: Er war Adaptionstraining für den technischen und gesellschaftlichen Wandel, bündnisfähiges Werkzeug für eine neue Sicht auf die Welt und Loch in der Wand, durch das sich das Unwahrscheinliche einschleichen kann. Und heute? Wie finden wir in der Gegenwart, was einen Unterschied gemacht haben wird? – perlentaucher.de

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