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Archive for 16. August 2018

Eine Stripperin in einem Nachtclub verliert die Unterscheidung zwischen Traum und Wirklichkeit und besucht alle möglichen Landschaften voller Traumfiguren, tanzender Zwerge und bizarrer SM-Spiele…, archive.org

 

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Gärten sind philosophische Orte. Davon ist der Historiker und Publizist Hans von Trotha überzeugt. „Sein und Streit“ traf ihn für eine Fahrt ins Grüne, auf der Suche nach der Gartenkunst der Zukunft.

„Wir haben ein gartenloses Jahrhundert hinter uns“, sagt Hans von Trotha. „Das 20. Jahrhundert hat nicht nur das Verhältnis zur Natur verloren, sondern auch das Verhältnis zum Garten als einem Medium, das gesellschaftlich relevante Fragen formuliert, vorschlägt, begehbar und verständlich macht.“

Genau das ändere sich jedoch in jüngster Zeit, beobachtet von Trotha. Das 21. Jahrhundert entdecke den Garten wieder als Gestaltungsraum für neue Lebensformen. Das Gärtnern in der Stadt verbinde Traditionen der Gartenkunst mit einem aktuellen Verständnis von Natur: DLF Kultur

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Überwältigende Sinneserfahrung oder totale Langeweile? James Turrell füllt mit seinen farbigen Lichtinstallationen ganze Räume aus. Das Museum Frieder Burda widmet dem Künstler aus dem Umfeld der Light&Space-Bewegung eine umfassende Retrospektive.

An James Turrell scheiden sich die Geister. Ganze Räume füllt er mit nichts als farbigem Licht. Ja – und? Die einen erleben die Begegnung mit seinen immateriellen Werken als einzigartige, entgrenzende Kunsterfahrung. Manche sehen sogar spirituelle Qualitäten aufschimmern. Andere lässt das Farblichtkontinuum, das der US-Amerikaner mit ausgeklügeltem technischen Equipment entstehen lässt, schlicht und einfach kalt. Da hilft nur ein Selbstversuch. – http://kunstundfilm.de/2018/08/james-turrell/

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© Pascal Krapf 1998 – https://www.semestra.ch/data/files/jung_psychologie_u_religion.pdf

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