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Archive for 14. August 2018

Das Märchen erzählt von einem Ritter mit blauem Bart, der seine Ehefrauen ermordet. Das Muster des Verbrechens bleibt gleich: Wieder einmal neu verheiratet, bricht der Ritter nach kurzer Zeit zu einer Reise auf und gibt seiner Frau die Schlüssel zu allen Gemächern der Burg. Alle Räume darf sie aufschließen, nur eine Kammer, für die sie gleichfalls den Schlüssel erhält, ist ihr bei Todesstrafe zu öffnen verboten. Die Neugier treibt die junge Frau so lange um, bis sie das Gebot bricht:

http://www.goethezeitportal.de/wissen/enzyklopaedie/franz-graf-von-pocci/blaubart.html

 

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Hundertwassers

FRIEDENSVERTRAG MIT DER NATUR

Wir müssen einen Friedensvertrag mit der Natur anstreben, der einzig schöpferischen übergeordneten Macht, von der der Mensch abhängig ist. Dieser Friedensvertrag mit der Natur müsste unter anderem die folgenden Punkte beinhalten:

1. Wir müssen die Sprachen der Natur lernen, um uns mit ihr zu verständigen.
2. Wir müssen der Natur Territorien zurückgeben, die wir uns widerrechtlich angeeignet und verwüstet haben, z.B. nach dem Grundsatz: Alles, was waagerecht unter freiem Himmel ist, gehört der Natur, z.B. auch die Dächer, auch die Straßen.
3. Toleranz der Spontanvegetation.
4. Die Schöpfung des Menschen und die Schöpfung der Natur müssen wiedervereinigt werden. Die Entzweiung dieser Schöpfungen hatte katastrophale Folgen für die Natur und den Menschen.
5. Leben in Harmonie mit den Gesetzen der Natur.
6. Wir sind nur Gast der Natur und müssen uns dementsprechend verhalten. Der Mensch ist der gefährlichste Schädling, der je die Erde verwüstet hat. Der Mensch muss sich selbst in seine ökologischen Schranken zurückverweisen, damit die Erde sich regenerieren kann.
7. Die menschliche Gesellschaft muss wieder eine abfalllose Gesellschaft werden. Denn nur der, der seinen eigenen Abfall ehrt und wiederverwertet in einer abfalllosen Gesellschaft, wandelt Tod in Leben um und hat das Recht, auf dieser Erde fortzubestehen. Dadurch, dass er den Kreislauf respektiert und die Wiedergeburt des Lebens geschehen lässt.

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via: https://www.facebook.com/pg/HundertwasserStiftung/posts/?ref=notif

 

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Anfang und Ende

maria und josef

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Der Name Zombie stammt aus der Voodoo-Sprache. Zu uns kam er weniger durch populär gewordene Gelehrsamkeit westindische Rituale betreffend, als vielmehr durch eine bestimmte Unterabteilung des Horrorfilms. Seitdem weiß man, was Zombies sind: »Untote«, aus dem Grab Zurückgekehrte, zu einem marionettenhaften Leben erweckte Leichen, die wie Roboter zu allen möglichen Arbeiten eingesetzt werden können. Experten beschreiben sie als »schwerfällig, apathisch«, mit einem »stark verminderten Schmerzempfinden«.

Das Auffällige am Zombie, trifft man ihn in unseren Breiten, ist seine Unauffälligkeit, seine extreme Mittelmäßigkeit. Kein Zufall scheint es daher zu sein, daß er, obwohl in allen Lebensbereichen und Parteien anzutreffen, dort am häufigsten zu finden ist, am besten zu gedeihen scheint, wo das Mittlere, das Mittelmäßige und Mittelständische zum Thema erhoben wurde: merkur-zeitschrift.de

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Auf der Suche nach einem ultimativen Welterklärungsmodell vertreten einige Stringtheoretiker die Vorstellung, unser Universum sei nur eines von unzählig vielen. Ist das noch Wissenschaft, oder kann das weg?

Seit einiger Zeit schon steht die Idee des Multiversums im Brennpunkt heftiger physikalischer Debatten. Sie ist im Grunde alt, und sie resultiert aus einer fortgesetzten Provinzialisierung der menschlichen Position im Kosmos: Unser Sonnensystem ist eine Provinz in unzähligen Sonnensystemen, unsere Galaxie eine Provinz in unzähligen Galaxien – diese Iteration lässt sich fortführen bis zum Universum: Es ist eine Provinz im System unzähliger Universen: dem Multiversum!

https://www.nzz.ch/wissenschaft/die-physik-kokettiert-mit-dem-postfaktischen-ld.1401525

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