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Archive for 10. August 2018

http://danforrest.com/

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NIMN Logo

Gegen die autoritären und inhumanen Züge in der Politik müssen alle laut werden, die damit nicht einverstanden sind. Was da um sich greift, geschieht NICHT IN UNSEREM NAMEN. Wer sich der Kampagne anschließen will, findet hier Logos in allen Formaten und für alle Anwendungen (Instagram, Facebook, …).

Bedient euch, werdet sichtbar!

Da sind sie doch, die Vielen, die den Angriff auf unsere politische Kultur, unsere Institutionen, die Menschenrechte und die Offene Gesellschaft nicht hinnehmen. Sie demonstrieren in München gegen die Regierungspolitik und in Berlin, Dresden, Kassel und etlichen weiteren Städten gegen die Kriminalisierung der Seenotrettung und gegen die neue Inhumanität in der Asyl- und Flüchtlingspolitik. Wir glauben, viele Menschen wollen deutlich machen, dass solche Politik nicht in ihrem Namen stattfindet. Diese Überzeugung muss sichtbar sein. Wir haben daher ein Logo entwickelt, mit dem man zeigen kann, dass man kein Deutschland will,

  • in dem man die Menschenwürde angreift,
  • in dem Menschen verächtlich gemacht werden,
  • in dessen Namen Lager errichtet werden,
  • in dem Flüchtlings- und Menschenrechtskonvention nicht gelten.

Wir wollen auch ein Europa nicht, das sich in eine Festung des Inhumanen verwandelt, das Menschen die Hilfe versagt, sie ertrinken lässt oder zurück in die Arme ihrer Folterer, Vergewaltiger und Erpresser treibt.

Wir sagen: Das alles findet NICHT IN UNSEREM NAMEN statt.

https://futurzwei.org/article/nimn

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Freitag, 10.08.2018  – 21:05 bis 22:30 Uhr – Bayern 2 – Bayern 2

Zutiefst da drüben
1) Hyacinthe
Von Joris-Karl Huysmans
Komposition: Franz Hautzinger
Bearbeitung und Regie: Michael Farin
BR 2018
Ursendung
Als Podcast verfügbar im Hörspiel Pool  – hoerspiel-pool

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In einer internationalen Studie warnen Klimaforscher vor einer drohenden „Heißzeit“. Warum ändert sich trotz aller Warnungen das Verhalten jedes einzelnen nicht? Dazu der Soziologe Harald Welzer im SWR2 Interview. – hier

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Die globale Erwärmung auf lange Sicht bei 1,5°C bis 2°C zu stoppen, könnte schwieriger sein als bisher angenommen. Selbst bei Umsetzung der im Pariser Abkommen festgelegten Pläne zur Minderung von Treibhausgasemissionen bleibt ein Risiko, dass der Planet durch verschiedene Rückkopplungsprozesse in einen Zustand gerät, den die Forscher als „Hothouse Earth“ bezeichnen. Dies diskutiert ein internationales Team von Wissenschaftlern in einer neuen Studie im Fachjournal Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS). Eine solche Heißzeit wäre langfristig durch etwa 4°C bis 5°C höhere Temperaturen charakterisiert sowie durch einen Meeresspiegelanstieg um 10m bis 60m, so die Veröffentlichung. Der Übergang zu einer emissionsfreien Weltwirtschaft müsse deshalb deutlich beschleunigt werden, argumentieren die Autoren.- pik-potsdam.de

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