Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for 9. August 2018

Robin Lough hat den 85jährigen Miró bei Theaterproben und in dessen mallorquinischen Studio aufgesucht. Dabei traf er einen außergewöhnlich kreativen und diszipliniert arbeitenden Künstler, der mit seinen visionären Bildern wegweisend für den abstrakten Expressionismus war. Miró starb Ende 1983 im Alter von 90 Jahren in Palma de Mallorca.

Der Film folgt allen Abschnitten der künstlerischen Entwicklung Mirós und gibt so eine umfassende Darstellung seiner Kunst von Fauvismus und Kubismus, vor allem aber über die surrealistischen Bilder und die von Musik inspirierten Konstellationen bis hin zu seinem Spät- und Alterswerk.

Read Full Post »

In irgendeiner Zeitung hab ich kürzlich gelesen, dass durch die konstante Erwärmung auch die Lärmbelästigung durch Klimaanlagen und Ventilatoren zunimmt – es summt, brummt, klirrt und weht überall. Laut diesem Artikel wären die Menschen durch diese Lärmbelästigung zusätzlichem Stress ausgesetzt und würden sich nichts sehnlicher als Stille wünschen. Das Problem: Stille ist ein rein theoretisches Konzept … geistergesang

Read Full Post »

Bailterspace – Argonaut

Read Full Post »

Absicht.
Wie nun?
Es ist genug. Nun haben wir zu beginnen. In unsere Hände ist
das Leben gegeben. Für sich selber ist es längst schon leer geworden.
Es taumelt sinnlos hin und her, aber wir stehen fest,
und so wollen wir ihm seine Faust und seine Ziele werden.
Was jetzt war, wird wahrscheinlich bald vergessen sein. Nur
eine leere, grausige Erinnerung bleibt in der Luft stehen. Wer
wurde verteidigt? Die Faulen, die Elenden, die Wucherer wurden
verteidigt. Was jung war, mußte fallen, aber die Erbärmlichen
sind gerettet und sitzen in der warmen Stube. Von ihnen ist
keiner verloren gegangen, aber die andere Fahnen geschwungen
haben, sind tot. Die Maler haben die Zwischenhändler verteidigt
und den Seßhaften das Hinterland warm gehalten. Es lohnt sich
nicht mehr, darüber zu reden. Ein stickiger Zwang, von Mittelmäßigen
verhängt, von Mittelmäßigen ertragen; der Triumph der
Dummheit, beschützt vom Gendarm, bejubelt von den Intellektuellen,
die nicht Gehirn genug auftreiben konnten, um Phrasen
zu liefern.

Klicke, um auf 9783518587225.pdf zuzugreifen

Read Full Post »

http://www.dctp.tv/filme/im-jahrhundert-der-pest/

 

Read Full Post »

Von Ferdinand von Schirach – dctp

 

Read Full Post »

Wir haben ein Schicksal. Wir beurteilen es als schlecht oder gut, als unglücklich oder glücklich. Wir empfinden es so, wir leben es so. Doch unser Schicksal steht darüber, es ist wertfrei. Es ist wie die Sonne, wie der Tag, es ist wie der Mond, wie die Nacht. Auch diesen wurden symbolhaft Werte zugeschrieben.Doch auch das ist unser Blick auf sie und damit unsere Färbung in der wir die Sonne und den Mond sehen, den Tag und die Nacht. So gibt es – homöopathisch gesehen – Menschen, die Depressionen bei Schönwetter bekommen…
Wer jedoch glaubt, wir könnten unser Leben selbst bestimmen, ist ein Träumer. Ich wollte mein Schicksal zwingen und ich wollte es in meiner kleinen Welt zum Wohle aller tun. Ich habe damals alles versucht, wirklich alles!

http://www.dr-oberhofer.at/profil/philosophie/die-moiren/index.html

 

Read Full Post »