Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for 28. Mai 2018

In seinem Anfang der 50er Jahre entstandenen Gedankenspiel „Die Befristeten“ geht Elias Canetti diesen Fragen nach. Er führt eine Gesellschaft vor, in der die Namen der Menschen so lauten wie die Anzahl der Jahre, die sie leben werden. Eine zentrale Machtinstanz namens Kapselan kontrolliert und verwaltet das Sterben. Und die Menschen sind heiter – denn Gewissheit über den Tod bedeutet für sie auch ein Ende der Trauer. Nur ein Mann namens Fünfzig beginnt an diesem System zu zweifeln…

https://www.residenztheater.de/inszenierung/die-befristeten

http://www.theaterkritiken.com/11-theaterbereich/cuvillies-theater/1165-die-befristeten

Read Full Post »

GREGORY ISAACS

Read Full Post »

IMG_0126

Read Full Post »

„Normalisierung von offen ausgedrückter Fremdenfeindlichkeit“

Die Sozialpsychologin Beate Küpper sieht einen Anstieg von Rassismus in Deutschland. Lange habe es ein Bewusstsein gegeben, dass Fremdenfeindlichkeit nicht mit unseren ethischen und demokratischen Grundsätzen vereinbar sei, so Küpper im Dlf. Heute werde Rassismus offen als politische Strategie benutzt. – Beate Küpper im Gespräch mit Britta Fecke – DLF

Read Full Post »

Gelegentlich ist die Wirklichkeit doch zu wenig respektabel, als daß wir sie ernsthaft in Erwägung ziehen könnten. 

„Why Beauty Matters“ ist ein Film der BBC von 2009, den Roger Scruton geschrieben hat und durch den er selbst führt. Um gleich zu Beginn mit einem Bekenntnis peinlich aufzufallen: Ich weiß nicht, wie oft ich ihn schon gesehen habe, aber jedes Mal versetzen mich diese 59 Minuten in eine  gleichzeitig aufwühlende als auch getröstete Stimmung. Mit anderen Worten, ich gerate in einen Zustand der Andacht…

http://martininbroda.blogspot.de/2018/05/was-schonheit-ausmacht-sir-roger-scruton.html

Read Full Post »