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Archive for 7. Mai 2018

„Die Opfer waren nicht salonfähig, aber die Henker hatten Tischmanieren“ – Georges-Arthur Goldschmidt

Ö1

Im Leben von Georges-Arthur Goldschmidt, der am 2. Mai 90 Jahre alt wird, gibt es eine Zäsur, die in vielen seiner Schriften zur Sprache kommt: den Abschied von den Eltern am 18. Mai 1938, die der Zehnjährige nie mehr wiedersehen sollte. Die Flucht vor den Nazis führte ihn nach Paris, wo er Gymnasiallehrer, Autor und Übersetzer wurde. In Erzählungen wie „Die Absonderung“, „Die Befreiung“ oder „Der Ausweg“ geht es um das Drama des Überlebens. In der Autobiografie „Über die Flüsse“ stellt Goldschmidt sein Leben in ein geschichtliches Panorama und erzählt auch von der Wiederbegegnung mit Deutschland nach dem Krieg. Geschützt, im Stich gelassen und wieder versteckt – so überlebte Goldschmidt und erfuhr zum ersten Mal eine „Wollust am Leben“. – Gestaltung: Cornelius Hell

In Deutschland gab es nur Opfer

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Anlässlich der Befreiung des KZ Mauthausen durch amerikanische Soldaten am 5. Mai 1945 begeht die Republik Österreich jedes Jahr den nationalen Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus. Der als Festredner eingeladene Autor Michael Köhlmeier übte dabei deutliche Kritik an der FPÖ – was bei den Freiheitlichen für erboste Reaktionen sorgte. In seiner Rede im Zeremoniensaal der Wiener Hofburg, die mit stürmischem Applaus bedacht worden war, hatte der Autor der FPÖ Heuchelei im Umgang mit den Juden vorgeworfen.

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Taoro Parque

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gerhardemmerkunst

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Hörbilder

Frühvollendet. Klemens Brosch 1894 – 1926. Ein Künstlerleben – nachgezeichnet von Bernhard Herrman. Anlässlich der Ausstellung: Klemens Brosch. Wiederentdeckung eines großen Zeichners im Belvedere Museum Wien, bis 3. Juni 2018.

„Der 31-jährige, verheiratete, akademische Maler Klemens Brosch hat am 17. dieses Monats am Friedhofe am Pöstlingberg – vermutlich durch Vergiftung – Hand an sich gelegt. Der Leichnam wurde auf dem ungeweihten Teil des Friedhofes gefunden. Er war mit blauem Schianzug bekleidet, außerdem trug der Tote eine Gasmaske. Der Kopf ruhte auf einer Proviantdose“. Mit dieser Nachricht im Linzer Volksblatt wird 1926 der Tod eines außergewöhnlich begabten Künstlers bekanntgegeben.- Ö1

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