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Archive for 14. April 2018

Ein dem Spiel verfallener General hat sein Vermögen durchgebracht, die Hoffnung auf eine Erbschaft wird zunichte, als die todkrank geglaubte Tante plötzlich anreist und Unsummen verliert. Der Hauslehrer verliert seine Liebe zur Stieftochter des Generals in dem Augenblick, da er die große Glückssträhne zu fassen bekommt; am Ende bleiben gescheiterte Existenzen, verlorene Hoffnungen zurück.- SWR2

 

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Während der vergangenen 8000 Jahre war es niemals so kalt wie zwischen 1250 und 1900. Die Epoche wurde deshalb auch „Kleine Eiszeit“ getauft. Bis heute ist unklar, was sie ausgelöst hat. Geowissenschaftler in Wien haben nun die Bedeutung des Meereises in den Blickpunkt gerückt. – Von Dagmar Röhrlich

Während des Mittelalters war das Klima warm. Selbst in Norwegen war der Getreideanbau möglich, und die Bevölkerung wuchs. Doch dann, Mitte des 13. Jahrhunderts, der Umschwung: Das Klima kühlte dramatisch ab – und für mehr als ein halbes Jahrtausend blieb es kalt. In London gab es Frostjahrmärkte auf der zugefrorenen Themse, die Gletscher stießen weit in die Täler vor, und Hungersnöte und Seuchen töteten Millionen Menschen… DLF und Philipp Blom

 

 

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Dass europaweit immer mehr Menschen von Überflutungen bedroht sind, hat auch damit zu tun, dass man jahrelang auf falsche Strategien wie immer höhere und stabilere Deiche gesetzt hat…

Doch inzwischen setzt vielerorts ein Umdenken ein: „Das Wasser einladen“, lautet die neue Marschrichtung. Vorreiter sind die Niederlande. In Dordrecht wird das Wasser im Falle einer Flut nicht länger mit immer massiveren Dämmen abgehalten. Die Stadt macht dem Wasser Platz: Spielplätze, Sportanlagen, ganze Siedlungen sind so angelegt, dass sie bei steigendem Pegel jede Menge Wasser aufnehmen können, ohne dass die Häuser „nasse Füße“ bekommen.

https://www.arte.tv/de/videos/079474-060-A/re-stadt-land-flut/

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Prurient

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Dazu gibt es Kritik, und das hat die eBuch-Genossenschaft zu diesem offenen Brief veranlasst: Sehr geehrte Frau Springer, sehr geehrter Herr Döpfner, die Axel Springer SE verleiht den Axel Springer Award 2018 an Jeff Bezos, Amazon. In der Begründung heißt es:

„Der Axel Springer Award zeichnet herausragende Persönlichkeiten aus, die in besonderer Weise innovativ sind, Märkte schaffen und verändern, die Kultur prägen und sich gleichzeitig ihrer gesellschaftlichen Verantwortung stellen.“
Die zwei letzten der vier genannten Gründe treffen hier ganz sicher nicht zu. Oder hatten Sie beim Wort “Kultur” tatsächlich an eine ökonomische “Kultur” gedacht? Wenn ja, ist es nicht so, dass Herr Bezos die gewachsene Kultur des kaufmännischen Mittelstandes zerstört und so die Spaltung der Gesellschaft in die wenigen Vielverdiener, die sogenannten “High Potentials”, und die vielen, vielen gering Entlohnten, die Päckchenpacker und Paketboten voran- und damit einen Keil in die Gesellschaft treibt? buchmarkt.de

 

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