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Archive for 7. April 2018

Um 19.o5 Uhr im Ö1: http://oe1.orf.at/player/

Leibhafte Religion Teil 1: „Sitzen, knien, stehen – und tanzen?“ – Wie der Körper Religion ausübt. – Gestaltung: Markus Veinfurter

König David hat vor der Bundeslade zur höheren Ehre Gottes sogar getanzt. Im Islam wirft man sich regelrecht zu Boden. In den christlichen Kirchen geht es vergleichsweise bedächtig zu: sitzen, stehen und knien – das ist es im Grunde. Der Körper und seine Haltung spielen bei der Ausübung von Religion auf jeden Fall eine wesentliche Rolle.

Viele Menschen nehmen in der Ausübung ihrer Religion auch echte Strapazen auf sich. Wallfahrten gibt es in fast jeder Religion. Oder dem Körper werden Schmerzen zugefügt – durch Selbstgeißelung zum Beispiel.

 

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Die Gestalttherapie arbeitet in ihrer Tradition als ein humanistisches Psychotherapieverfahren prozess- und ressourcenorientiert. Im Rahmen eines auf Dialog und Beziehung basierenden therapeutischen Arbeitsbündnisses wird belastenden und leidvollen Erfahrungen Raum gegeben.

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Dieses Ganze ist für uns auch das, was wir in jedem einzelnen Moment wahrnehmen, was wir denken, was wir fühlen, was wir erinnern. Das, was wir zusammengehörig wahrnehmen, nennen wir Gestalten. Gestalten treten in unser Bewusstsein und bestimmen unsere Aufmerksamkeit. Damit arbeiten wir in der Gestalttherapie.

Gestalttherapie und Traumatherapie – gestaltamwerk.de

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In der Gestalttherapie wird dazu angeregt, die eigene Bewußtheit zu spüren und zu vertiefen, indem man sich ausschließlich auf das konzentriert, was man gerade macht. Fritz Perls unterscheidet zwischen ungerichteter und gerichteter Bewußtheit. Die gerichtete Bewußtheit braucht man, um sich inneren verdrängten Themen zuzuwenden. Die ungerichtete Bewußtheit ist „spontanes Erspüren dessen, was in Dir auftaucht – was Du fühlst, tust oder vorhast“.

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Impressionen der Ausstellung „Wüste – Meer – Schöpfermythen: Aboriginal Art der Spinifex und Yolŋu“ vom 10.11.2017 bis 04.03.2018 im Rautenstrauch-Joest-Museum, Köln.

Ganze Welten nur mit Kreisen und Punkten erschaffen: Die uralte Kunst der Aborigines ist absolut einzigartig. Im „me Collectors Room“ wird eine exzellente Auswahl der Nationalgalerie gezeigt, im Rautenstrauch-Joest-Museum beeindruckende Werke der Spinifex und Yolŋu.

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Wenn wir begreifen, daß wir «Bewußtheit» sind, die sich ihrer selbst bewußt wird, so sind wir auf dem Weg zur Weisheit. Akzeptieren wir diese für uns selbst, so schaffen wir eine notwendige Voraussetzung für ein gesundes Leben. Der Widerstand gegen die Erkenntnis, daß es nichts außer unserer eigenen Erfahrung gibt, kann der Beginn einer Krankheit sein. Folglich ist die wirkliche Behandlung einer Erkrankung erst im Verlauf der eigenen Bewußtwerdung möglich.

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