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Archive for 28. März 2018

Der Mensch braucht Romantik als Lebenselexier, das sind nicht-reglementierte Unregelmäßigkeiten, sei es von der Natur geschaffen in Spontanvegetation, sei es durch die Kreativität der Menschen.

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Fell reiben

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Essaie pas „Lights Out“

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Bekannt ist er als sozialkritischer Erzähler – der US-Schriftsteller John Steinbeck hatte aber auch naturwissenschaftliche Interessen. Sein Roman „Straße der Ölsardinen“ entstand nach einer Expedition mit dem Meeresbiologen Edward Ricketts, mit dem er befreundet war.

John Steinbeck steht trotz, vielleicht auch wegen der Verfilmung seines Romans „Jenseits von Eden“ mit James Dean ein wenig im Schatten von Ernest Hemingway und William Faulkner. Der Literaturnobelpreisträger des Jahres 1962 ist als großer sozialkritischer Epiker bekannt.

Dass er sich auch als Grenzgänger auf naturwissenschaftlichem Gebiet betätigte, ist kaum bekannt. Der Schriftsteller und der Biologe – geht das zusammen? Steinbeck scheute sich nicht, den Beweis zu erbringen, und unternahm mit einem Freund, dem Meeresbiologen Edward Ricketts, eine sechswöchige Expedition durch den Golf von Mexiko.- DLF Kultur

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https://hooktube.com/watch?v=IR_hhIg1fhw

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Auf den ersten Blick haben sie nichts miteinander zu tun. Doch der Fall Cambridge Analytica, der Uber-Unfall und ein obskurer Fachartikel zeigen: Wir erleben etwas menschheitsgeschichtlich Einzigartiges.

Stellen Sie sich bitte folgende Situation vor – das Beispiel ist nicht von mir: Zwei Personen gehen jeweils 30 Schritte. Person eins macht normale Schritte, eins plus eins plus eins plus eins, und ist anschließend 30 Schritte weit weg. Person zwei hat Supersiebenmeilenstiefel an und macht exponentielle Schritte, sprich: Jeder Schritt ist doppelt so lang wie der vorangegangene. 1 plus 2 plus 4 plus 8 plus 16 und so weiter.

Wie weit kommt Person Zwei in 30 Schritten? Na?

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