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Archive for 12. März 2018

Vor 80 Jahren – am 15. März 1938 – verkündete Adolf Hitler vom Balkon der Neuen Burg aus den versammelten Massen auf dem Heldenplatz den „Anschluss Österreichs“ an das Deutsche Reich. Eines der dunkelsten Kapitel der Geschichte Österreichs begann mit einer jubelnden Menschenmenge.

Um immer wieder den Anfängen zu wehren, sind die Fragen an die Vergangenheit auch für die Gegenwart relevant:

Wie konnten der „Anschluss“ und das faschistische Regime so viel Zustimmung (oder zumindest Duldung) breiter Bevölkerungsteile bekommen? Woher rührte der moralische „Dammbruch“, das Aggressionspotential, das sich in den „Anschluss“-Pogromen Luft verschaffte? Welche Vorurteile und Hetzparolen könnten heute die demokratischen Grundlagen unserer Wird das 21. Jahrhundert – wie Rolf Dahrendorf bereits 1997 meinte – ein „Jahrhundert des Autoritarismus“? – oe1.orf.at/player + .oeaw.ac.at

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In meiner Freizeit betreibe ich Naturschutz, beobachte und fotografiere Tiere, vor allem Vögel. Auf dieser Internetseite stelle ich einige meiner Fotos aus und schreibe über meine eigenen Beobachtungen.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß auf meiner Internetseite.

http://www.brodowski-fotografie.de

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Labyrinthe: Helmut Lethen erfindet Unterhaltungen zwischen Furtwängler, Gründgens, Sauerbruch und Schmitt.

Fangen Sie mit dem Schluss an! Unbedingt! Auf jeden Fall. Und wenn Sie das Buch gelesen haben, lesen Sie den Schluss noch einmal. Sie müssen mit dem Schluss anfangen, sonst stellen Sie sich völlig unnötige Fragen. Zum Beispiel die nach der Konstruktion des Buches. Warum muss er Gespräche von vier Staatsräten des Dritten Reiches erfinden und in sie seine Lesefrüchte hineinschütten? Wer den Schluss nicht gelesen hat, der blättert dauernd in dem Buch, weil er wissen will, haben Furtwängler (1886-1954), Gründgens (1899-1963), Sauerbruch (1875-1951) und Schmitt (1888-1985) das wirklich gesagt? – FR.de

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Die Vielfalt der Arten zu erhalten, müsse oberstes Ziel sein, sagte der Zoologe Wolfgang Wägele. Diskussionen um Wölfe in den Wäldern oder das Insektensterben spiegelten die Sorge der Menschen wider, dass unsere Natur in großer Gefahr sei. Ein Industrieland wie Deutschland könne sich mehr Umweltschutz leisten.

Angesichts der aktuellen Diskussion über die Wölfe in deutschen Wäldern, hat der Zoologe Wolfgang Wägele daran erinnert, dass er für viele Menschen zum Bild der Wildnis gehöre. „Der Wald, in dem auch Gefahren lauern, der Wald, in dem große Tiere leben – die Menschen lieben das“.- DLF Kultur

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