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Archive for 11. März 2018

Im Vorbeigehen glauben wir jemanden zu erkennen. Ein Irrtum, aber im nächsten Moment begegnen wir ihm wirklich.

Diese Vorausschau war eine Ankunft auf der Wellenlänge, im Magnetfeld des Betreffenden.

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http://www.muensterland-tourismus.de/13084/wasserburg-anholt-isselburg

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Inhalt: Eingangszitate von Wolf-Dieter Storl, „Pflanzendevas“ (1997, 2001), zur Walpurgisnacht, den Nachtschatten- und Liliengewächsen. (0:00) I. Das „geheimnisvoll Offenbare“ der Natur (3:45) „Die kollektive Verlegenheit in Hinblick auf den Frühling.“ (3:45) Rupert Sheldrake, „Wiedergeburt der Natur“ (1991), zum Wert der unmittelbaren Naturerfahrung im Vergleich zur wissenschaftlichen Biologie. (4:55) Gernot Böhme, „Natürlich Natur“ (1992), zu Heraklits Satz „Die Natur liebt es sich zu verbergen.“ (Natur, griechisch physis von phyein, blühen). Die Natur als zur Harmonie gebrachte Gegensatzspannung des aufgehenden Sichzeigens und des Sichverschließens. (9:22) (Auch manifest im rythmischen Zeitablauf des Jahres.) Ralf Waldo Emerson, „Nature“, Natur enthüllt, verspricht und verheißt und taucht ab in das Rätselhafte und Nichtoffenbare. (13:09) II. Zusammenhang von Pflanzen und Bewusstseinsgeschichte (13:54) Richard Strauß, „Daphne“, zum Bruch des mythischen Bewusstseins hin zum mentalen Bewusstsein am Beispiel der Pflanzen. (ab 13:54) Karl Kerenyi, „Griechische Mythologie“, zum Thema der Nymphen. (15:19) Michael Grant und John Hazel, „Lexikon der antiken Mythen und Gestalten“, zu Daphne. (19:58) (Der Mensch, Leukippos, das Licht, Apollon, und die Pflanzen, Daphne, der Lorbeer.) Zur Verwandlungsmusik in Fis-Dur der Oper „Daphne“. Vgl. dazu Schubert „Der Ton Fis entspricht der Farbe Grün“. (23:37) Wolgang Schadewald, „Tübinger Vorlesungen“ (1978), die Natur als „lebendig Handelndes“ und göttliches Wirken und Walten. (27:52) Hermann Schmitz, „Der Leib, der Raum und die Gefühle“, über die Abstraktionsbasis einer Kultur. (30:45) Zum Bruch in der Geistesgeschichte etwa um 500 v.d.Z. III. Ist die Rückbindung an die Pflanzen möglich? (0:00) Grundprobleme: 1. Ontologische Barriere zwischen mentaler Ebene und Pflanze (0:00) 2. Fehlen einer sozial verbindlichen Sprache der Naturwahrnehmung. (1:54) Beispiel dazu: Gernot Böhme, „Naturästhetik“, zum Naturschönen. (2:50) Ergänzung: Verwandlungsmysterien in archaischen und magischen Bewusstseinsformen. (3:15) Wolf-Dieter Storl, „Pflanzendevas“, über Datura (Sinti und Roma als „Kinder des Stechapfels“). (4:22) (Der Igel als Datura-Deva in Tiergestalt ist den Sinti und Roma heilig.) Lösungsansatz: Über eine mögliche Schnittstelle für das Pflanzliche im Menschen, das „Pflanzen-Selbst“, über das das Pflanzliche nicht-regressiv kontaktiert werden kann. (6:26) (Ausblick auf die kommende Vorlesung.) Friedrich Schiller, „Suchst du das Höchste, das Größte, die Pflanze kann es dich lehren. Was sie willenlos ist, sei du es wollend. Das ist’s.“ (8:13) Verweis auf Jochen Kirchhoff, „Was die Erde will“. (9:37) Sie finden diese Vorlesungsreihe in korrekter geordneter Reihenfolge in dieser Playlist: http://www.youtube.com/playlist?list=…

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Peter und seine Schwester Anne liegen im Bett, haben das Fenster weit geöffnet und wollen gerade einschlafen. Da fliegt ein Käfer ins Zimmer, kreist um die Lampe und singt dabei ein merkwürdiges Lied über seinen Urgroßvater. Ein Holzdieb hat ihm mit der Axt ein Bein abgehackt. Die Nachtfee hat den Dieb zur Strafe auf den Mond verbannt. Leider hat er auch das Käferbein mitgenommen. Seitdem sind alle Käfer aus dieser Familie auf der Suche. Sie müssen zwei Kinder finden, die nie ein Tier gequält haben. Denn nur solche Kinder können zum Mond fliegen und das verlorene Bein zurückholen. Anne fliegt sofort los, Peter würde lieber schlafen, aber er kann seine kleine Schwester auf einer so gefährlichen Reise nicht allein lassen.

http://www.kakadu.de/kinderhoerspiel-peterchens-mondfahrt.2728.de.html?dram:article_id=408666

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https://www.wikiwand.com/en/Agnus_Dei_(Barber)

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