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Archive for 3. März 2018

Nightflight – Tricky

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Komplett ist diese Sendung von 2002 nicht mehr, bietet aber genügend Anlass zum Graben!

Im Tierreich herrschen seltsame Sitten: Bei bestimmten Vogelarten zum Beispiel werben die Männchen um die Weibchen, was ja zunächst einmal nichts besonderes ist. Sie tun dies allerdings in einem geradezu überbordend bunten Federkleid inklusive tänzerischer Einlagen und unentwegtem Singen. Die Weibchen dagegen – nichtssagend grau. Oder nehmen wir die Schwarze Witwe: Sie frißt ihre Begatter nach den Liebesminuten auf. Auch so läßt sich Treue erzwingen. Das Verhalten und die Kommunikation von Tieren zählt zum Faszinierendsten, was die Zoologie zu bieten hat. Einiges ist bekannt, vieles unerforscht. Woher wissen Heuschrecken, dass 200 Kilometer entfernt Artgenossen zum großen Fressen ansetzen? Warum umhegen Löwen ihre eigenen Jungen, töten aber gnadenlos die Kleinen eines „erbeuteten“ Weibchens? Wie orientieren sich Fische und Vögel, wenn sie in riesigen Schwärmen viele Tausend Kilometer unterwegs sind? Und warum sind die Unzertrennlichen – eine exotische Vogelart – so unzertrennlich, dass sie nur als Paar überleben?

Diesen und vielen anderen Fragen geht die Lange Nacht über Kommunikation im Tierreich auf den Grund. Mit Experten im Studio und Reportagen im Stall, im Zoo und wo Tiere sich sonst noch aufhalten …  Zum Stollen:

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/langenacht_alt/020720.html

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Unter dem Titel „Hatten wir nicht mal Sex in den 80ern?“ erscheinen sowohl ein Album als auch ein Buch. Autor ist der Musiker Timo Blunck. Er war Mitglied der Band „Die Zimmermänner“, ehemaliger Bassist bei „Palais Schaumburg“ und eine wichtige Figur der „Hamburger Schule“.- DLF Kultur

In den 80ern war es Realität, als er mit Palais Schaumburg eine echte Trend-Band betrieb, die große Spuren in der Musikgeschichte hinterließ. Aber interessiert das heute noch jemanden? Das sind doch, wie Blunck meint: „Botschaften aus einer vergangenen Welt“.

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Beitrag vom 21.02.2010

Forscher vermuten, dass die Wurzeln der Pflanzen ein riesiges, erdumspannendes Kommunikationsnetz bilden. Auch über der Erde können sie weit mehr, als man vermutet: Pflanzen wehren sich sehr geschickt und locken sogar Helfer herbei, wenn ein Tier sie aufzufressen droht.

http://www.deutschlandfunkkultur.de/die-intelligenz-der-pflanzen.1067.de.html?dram:article_id=175600

František Baluška, Professor an der Universität Bratislava in der Slowakei und Leiter einer Forschungsgruppe am Institut für Zelluläre und Molekulare Biologie der Universität Bonn:

„Wurzeln befinden sich manchmal in gefährlichen Situationen. Es gibt toxische Areale, wasserlose, zu salzhaltige und manchmal auch einfach Steine. Diese Gebiete muss die Wurzel meiden. Und es gibt einige Hinweise, dass Wurzeln solche Gefahren irgendwie spüren können. Dann zeigen sie ein Vermeidungswachstum. Die Wurzel biegt nach links oder rechts ab und wächst um dieses Gebiet herum. Im Falle von Steinen wachsen sie typischerweise auf den Stein zu, scannen seine Oberfläche und finden dann den freien Platz, wo sie wieder nach unten Richtung Schwerkraft wachsen.“

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Am 2. und 3 März lädt der Deutschlandfunk zum zweiten Kölner Kongress: Mit Radioperformances, Vorträgen, Gesprächen, Installationen kommen zahlreiche internationale Vertreter des medialen Erzählens und ein großes Publikum bei freiem Eintritt zusammen.

Hörspiel-Film „Die apokalyptische Glühbirne“, im Anschluss Publikumsgespräch
Sonntag, 03. März 2018, 17:00 Uhr, Konferenzraum 2

 BR Podcast

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