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Archive for 28. Januar 2018

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Tromatic Reflexxions – Von Südenfed

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Lärmverschmutzung verschärft sozialen Stress. Aber jeder hört anders.

Äsop erzählt von der armen Landmaus, die von ihrer Freundin in die Stadt eingeladen wird. Die Stadt bietet üppigste Speisen und Vergnügen im Überfluss, verspricht die Stadtmaus. Aber es geht nicht gut. Kaum sitzen sie an den Resten der Tafel, bricht Gefahr in Gestalt der Dienerschaft herein, und die beiden zittern und fliehen.

In der Stadt muss man ständig auf der Hut sein, lehrt die Fabel. Stressoren lösen Angstreaktionen aus, für Mäuse und Menschen. Städter haben das dünnere Nervenkostüm. Sie sind hypersensibilisiert für unvorhersehbare und unkontrollierbare Ereignisse. Nur können die menschlichen Städter im Zuge der stark zunehmenden Urbanisierung nicht ohne weiteres aufs Land ausweichen. Für sie stellt sich die Frage dramatisch: Machen Städte krank? Eine neue Fachrichtung, die Neurourbanistik, untersucht den „sozialen Stress“, der aus den Formen der Vergesellschaftung hervorgeht.

https://www.heise.de/tp/features/Von-der-Sinfonie-der-Grossstadt-zur-Geraeuschkulisse-3931532.html

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Es gibt ein peinliches Unbehagen, das unverkennbar ist, ein Zustand, in dem sich nichts unternehmen lässt, weil man auf nichts Lust hat; in dem man ein Buch nur aufschlägt, um es wieder zuzuschlagen; in dem man nicht einmal sprechen kann, denn jeder andre Mensch ist einem lästig, und man ist sich selbst auch nur ein anderer Mensch.. Es ist ein Zustand, in dem alles von einem abfallen will, was einen früher auszumachen pflegte; Ziele, Gewohnheiten, Wege, Einstellungen, Konfrontationen, Launen, Gewissheiten, Eitelkeiten, Zeiten…

Provinz des Menschen, 186. Peinlich 2

 

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Besuch in einem Labor für Klang und Philosophie in Lahore – Von Julia Tieke

„Hier bin ich ein freier Mensch“ sagt Raza Kazim, der 1947 zur Staatsgründung Pakistans aus Indien nach Lahore auswandert und der teuerste Rechtsanwalt im Land wird. Heute ist Kazim 87 und blickt auf bewegte Jahre als Aktivist, Querdenker, Zankapfel, Kettenraucher und Philanthrop zurück.

Hat der Mensch die Fähigkeit zu Veränderung? Ist eine andere Gesellschaft möglich? „Am scheußlichsten aller Orte“ – so Kazim über Pakistan – gründete er das Sanjan Nagar Institut, um diesen Fragen auf den Grund zu gehen.- DLF Kultur

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