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Archive for 26. Januar 2018

This DVD edition brings together a selection of Dutch filmmakers who all played a pivotal role in Studio één’s formative period (1992-1996).

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BLUE ORCHIDS the flood

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Seit 1942 lebte Martin Buber im arabischen Viertel Abu Tor von Jerusalem, aus dem Mitte Mai 1948 alle Juden evakuiert werden sollen. »Buber weigert sich, seine Bibliothek zu verlassen. Einige Bücher, zusammen mit Sandsäcken, verstopfen die Fenster. Einer der Militärs fragt ihn, ob er etwas brauche; er verneint und weist nur darauf hin, dass er das Haus nicht ohne seine Bücher verlassen werde und dass die arabischen Nachbarn, mit denen er die besten Beziehungen habe, ihn schützen würden. Man musste ein Mittel finden, ihn zu überzeugen. Während der weiten Waffenruhe übernimmt seine (24-jährige) Enkeltochter Judith die Verhandlungsführung. Man stellt ihm also für den Umzug der Bibliothek Lastwagen zur Verfügung, die der Verteilung von Mehl dienen und leer zurückkehren – die Spuren davon wird man den Büchern lange ansehen. Nun erst erklärt sich Buber bereit, das Haus zu verlassen. […] Er wohnt zunächst in einer Pension […], und zieht dann in das ehemalige arabische Wohnviertel von Talbieh, wo er […] bis ans Ende seiner Tage wohnen wird; er kauft das Haus erst, nachdem er sich vergewissert hat, dass es nicht einem Araber weggenommen wurde.« (Dominique BourelMartin Buber: Was es heißt, ein Mensch zu sein [2015], Gütersloh 2017, S. 564f.)

antibuerokratieteam.net – BLANKERTZ BLOGGT

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