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Archive for 15. Januar 2018

Sie starb im Alter von 46 Jahren in London. Mit dem Lied „Zombie“ wurde die irische Band in den 90er Jahren weltweit bekannt.

Die als Frontfrau der irischen Rockgruppe „The Cranberries“ bekannte Sängerin Dolores O’Riordan ist tot. Sie starb überraschend im Alter von 46 Jahren in London, wie die britische Nachrichtenagentur PA am Montag unter Berufung auf O’Riordans Management berichtete.

Mit „Zombie“, einem Lied gegen den blutigen Konflikt in Nordirland, wurde die Band 1994 weltweit bekannt. In Deutschland führte der Song 27 Wochen lang die Charts an. „The Cranberries“ wurden 1989 im irischen Limerick gegründet, 1994 kam der internationale Durchbruch mit dem zweiten Studioalbum Album „No Need to Argue“. SZ

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„Später Ruhm“ von Arthur Schnitzler. Zum 75. Geburtstag von Helmut Peschina. Mit Joachim Bißmeier, Petra Morzé, Peter Simonischek, Michael Rotschopf, Michael Dangl, Matthias Mamedof, Florian Teichtmeister u.a., …

Die 2013 in Cambridge aufgefundene, ursprünglich verschollen geglaubte frühe Novelle Arthur Schnitzlers ist ein Porträt der literarischen Wiener Bohème der Jahrhundertwende. „Später Ruhm“, 1894 verfasst, zeigt auch die Ängste und Zweifel des damals 32-jährigen, noch als Arzt tätigen Schriftstellers Arthur Schnitzler. Schnitzler thematisiert die für ihn selbst so wichtige, weil ihn lange belastende Ambivalenz zwischen künstlerischem Schaffen und bürgerlicher Existenz.

Der Autor Helmut Peschina und der Regisseur Harald Krewer haben Schnitzlers Novelle fürs Hörspiel bearbeitet. Ö1

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Zwischenfisch

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Galen – Herod

 

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Open Culture – Here at Open Culture, when we think of authors who write work made for the movies, we do, of course, think of names like Dan Brown, J.K. Rowling, and Robert Ludlum — but even more so of names like Samuel Beckett, whose pushing of aesthetic and intellectual boundaries on the stage we welcome now more than ever on the screen. And in a way, his works have undergone more complete film adaptation than have the books of many bestselling mainstream writers, thanks to the 2002 omnibus project Beckett on Film, which rounded up nineteen auteurs to direct films, ranging in length from seven minutes to two hours, of each and every one of his nineteen plays..

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Den edlen Seelen gelingt es schwer, an das Böse und an die Undankbarkeit zu glauben, und sie brauchen harte Lektionen, ehe sie das Ausmaß der menschlichen Korruption erkennen.

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openculture – Glenn Gould, that intellectually intense, aesthetically austere interpreter of Johann Sebastian Bach, had little time for pop music. He had especially little time for the Beatles: „Theirs is a happy, cocky, belligerently resourceless brand of harmonic primitivism,“ he wrote in High Fidelity in 1967, when the Fab Four had reached the top of the zeitgeist…

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