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Archive for 11. Januar 2018

Unser heutiges Verständnis von den Farben beruht zu großen Teilen auf dem Farbsystem von Johannes Itten (1888 – 1967)..

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Das Tibetische Totenbuch von Sogyal Rinpoche (ISBN 978-3-596-169099-0) empfiehlt sich als umfassendes Werk zum Thema Sterben bzw. Sterbebegleitung. Hier werden einige Essenzen daraus vorgestellt: Manchmal hat es ein Sterbender schwer, loszulassen wenn seine Liebsten oder die ihn umgebenden Menschen noch nicht dazu bereit sind. Dann empfiehlt es sich, dem Sterbenden mit aufrichtiger Zärtlichkeit mitzuteilen:

Ich bin hier bei Dir, und ich liebe Dich. Du liegst im Sterben, aber das ist etwas ganz Natürliches; es geschieht jedem. Ich wünschte, Du könntest noch länger bei mir bleiben, aber ich möchte nicht, dass Du noch weiter leidest. Die Zeit, die wir miteinander verbracht haben, war schön und intensiv, und ich werde sie immer zu schätzen wissen. Bitte halte jetzt nicht länger am Leben fest. Lass los! Ich gebe Dir von ganzem Herzen mein Einverständnis zu sterben. Du bist nicht allein, weder jetzt, noch in Zukunft. Du hast meine ganze Liebe.”

Weltenlichter wachsen im Ozean des Seins,

Schatteninseln schwinden,

Lebensflammen glühen heiss

und tragen dich auf ihren Schwingen Heim.

Quelle unbekannt – http://tcmpro.ch/am-sterbebett/

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(Ein klein wenig abwärtsblättern) … Die Werke des 5. Februar 1947 verstorbenen Hans Fallada können ab dem 1. Januar 2018 kostenlos auf Deutsch verbreitet werden. Der Greifswalder Schriftsteller, der eigentlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen hieß, entnahm sein Pseudonym dem wahrheitssprechenden Pferdekopf aus dem grimmschen Märchen von der Gänsemagd und wurde international mit dem 1932 veröffentlichten und zwei Jahre darauf vom Hollywood-Regisseur Frank Borzage verfilmten Depressionsroman Kleiner Mann – was nun? weltweit bekannt.

Vorher hatte der Morphinist, der nur 53 Jahren alt wurde, zwei Mal im Gefängnis gesessen, weil er zur Finanzierung seiner Sucht Unterschlagungen und Betrügereien beging. Zur so genannten „Neuen Sachlichkeit“ hatte der Schulabbrecher bereits in seiner 1931 erschienenen Milieustudie Bauern, Bonzen und Bomben gefunden, in dem sich Landwirte gegen Zwangspfändungen zur Wehr setzen. Die Ereignisse, die diesem Roman zugrunde liegen, hatte er 1929 als Lokalreporter in Schleswig-Holstein selbst miterlebt. Im 1937 erschienenen Wolf unter Wölfen beschäftigt er sich mit den ebenfalls selbst erlebten Verwerfungen der Inflationszeit; im kurz vor seinem Tod fertiggestellten Jeder stirbt für sich allein mit dem der Unmöglichkeit offener politischer Gegnerschaft in einem totalitären System.- Heise.de

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Swans – Blind Love

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Vorsatz, Wunsch und Streben für 2018 – Ein Friedensvertrag mit der Natur

Wir müssen einen Friedensvertrag mit der Natur anstreben, der einzig schöpferischen übergeordneten Macht, von der der Mensch abhängig ist. Dieser Friedensvertrag mit der Natur müßte unter anderem die folgenden Punkte beinhalten:

1. Wir müssen die Sprachen der Natur lernen, um uns mit ihr zu verständigen.
2. Wir müssen der Natur Territorien zurückgeben, die wir uns widerrechtlich angeeignet und verwüstet haben, z.B. nach dem Grundsatz: Alles, was waagerecht unter freiem Himmel ist, gehört der Natur, z.B. auch die Dächer, auch die Straßen.
3. Toleranz der Spontanvegetation.
4. Die Schöpfung des Menschen und die Schöpfung der Natur müssen wiedervereinigt werden. Die Entzweiung dieser Schöpfungen hatte katastrophale Folgen für die Natur und den Menschen.
5. Leben in Harmonie mit den Gesetzen der Natur.
6. Wir sind nur Gast der Natur und müssen uns dementsprechend verhalten. Der Mensch ist der gefährlichste Schädling, der je die Erde verwüstet hat. Der Mensch muß sich selbst in seine ökologischen Schranken zurückverweisen, damit die Erde sich regenerieren kann.
7. Die menschliche Gesellschaft muß wieder eine abfallose Gesellschaft werden. Denn nur der, der seinen eigenen Abfall ehrt und wiederverwertet in einer abfallosen Gesellschaft, wandelt Tod in Leben um und hat das Recht, auf dieser Erde fortzubestehen. Dadurch, daß er den Kreislauf respektiert und die Wiedergeburt des Lebens geschehen läßt. – Hundertwasser, 1983

https://www.facebook.com/pg/HundertwasserStiftung/posts/?ref=notif

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