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Archive for 6. Januar 2018

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Das Leben eines Kindes, das noch nicht stark von der trügerischen Tätigkeit des Bewußtseins beeinflußt ist, und das Leben eines Erwachsenen, der unter der fast absoluten Kontrolle eines irregeführten Bewußtseins steht, stellen zwei verschiedene Stimmungswelten dar: Die eine ist warm, die andere kalt, die eine weich, die andere hart.

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Der rumänische Religionsphilosoph Mircea Eliade galt als „Einstein der Religionsgeschichte“. Er vertrat eine scheinbar simple Botschaft: Die Menschheit solle zurückkehren zu ihren religiösen Wurzeln, um die Probleme der Moderne zu lösen. Damit fand Eliade in ganz unterschiedlichen Milieus Zuspruch – von Hippies bis zur Neuen Rechten.- DLF

„Die menschliche Existenz ist bedeutungslos geworden. Der Mensch lebt in einer Natur ohne Vorbild, ohne Schöpfer, ohne Ziel. Das ist der Nihilismus, den Nietzsche ausgerufen hat, als er sagte ‚Gott ist tot‘.“

Dem Religionsphilosophen Mircea Eliade geht es um das große Ganze: um das Heilige. Er empfindet den modernen westlichen Menschen als defizitär. Der Mensch finde sich in der Welt nicht zurecht, weil er die höhere Ordnung darin nicht mehr erkenne, diagnostiziert Eliade. Er empfiehlt der Menschheit, zur Weltsicht ihrer Vorfahren zurückzukehren.

 

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Ornitho.de und ornitho.lu sollen einen aktuellen Überblick über das vogelkundliche Geschehen in Deutschland und Luxemburg geben und im Verbund mit anderen ornitho-Systemen in einen europäischen Zusammenhang stellen. Es soll darüber an der Vogelwelt Interessierte zusammenführen, Menschen für die Avifaunistik begeistern und die Umweltbildung unterstützen. Weiteres erfahren Sie unter „Was ist ornitho.de bzw. ornitho.lu?.- ornitho

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KULTURFORUM

Kikagaku Moyo 幾何学模様 – Stone Garden (2017, Guruguru Brain)

With all the kindness of the Japanese: Kikagaku Moyo 幾何学模様 aus Tokio erweitern den handelsüblichen hypnotischen Flow des Psychedelic-Rock um schweren Acid-Space, gepflegte 70er-Krautrock-Anlehnungen, Free Folk und indische Ragas, die intensiven, ausladenden Jams und förmlich ins All hinausexplodierenden Prog-Drones, die überdrehten Fuzz-Gitarren und Hall-vernebelten Sanges-Mantras halten sich auf der aktuellen EP die Waage mit entspanntem, sporadisch gar Pop-affinen Kontemplations-Ambient und Minimal-Music-Ansatz. Ein hochspannendes Gebräu, allein im durch den Verzerrer gejagten Opener „Backlash“ steckt mehr Aufnahmefähigkeit-überfordernder, im betörenden Kreativitätausbruch umgesetzter Ideenreichtum als in manch Alben-umfassendem Gesamtwerk, ein überwältigender, vollumfänglich positiver erster Eindruck, der sich mit den folgenden Titeln verstärkt und bestätigt.
Ausgedehnter ist die Kunst der fünf Japaner auf den vier gleichfalls schwerst zu empfehlenden Vorgänger-Alben zu entdecken, die sie seit Bandgründung im Sommer 2012 veröffentlichten.
(*****)

Kikagaku Moyo spielen live am kommenden Dienstag, den 13. Juni, im Münchner Milla

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