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Archive for 15. Dezember 2017

Kevin Martin and Dylan Carlson have both been making music since the tail end of the 1980s. Martin first made his mark as a chameleonic presence in Britain’s industrial music scene, later metamorphosing into dancehall and dub, and founding his best-known project, The Bug, in the process. Conversely, Carlson essentially picked up his guitar, strummed a single epic chord, and never let go. As the core member of Earth, Carlson essentially invented drone metal, taking stoner riffs to their logical conclusion and, more recently, setting the project loose to explore mysticism and melody. The two artists had been considering collaborating for a long time, …

On “Concrete Desert,” The Bug and Earth’s Dylan Carlson Destroy L.A.

thebugmusic.bandcamp.com  –  https://thebugmusic.bandcamp.com/album/concrete-desert

 

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Von dem Kloster steht

nichts mehr als das alte Tor.

Winterheide ringsum –

Gerolf Coudenhove / Manesse Verlag

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Heute vor 220 Jahren wurde Harry Heine in Düsseldorf im Herzogtum Berg geboren (Die Stadt Düsseldorf ist sehr schön, und wenn man in der Ferne an sie denkt und zufällig dort geboren ist, wird einem wunderlich zu Muthe. Ich bin dort geboren und es ist mir, als müsste ich gleich nach Hause gehn. Und wenn ich sage nach Hause gehn, dann meine ich die Bolkerstraße und das Haus, worin ich geboren bin). Im Herzogtum Berg wird bis 1808 der Joachim Murat herrschen. Den hat Harry gesehen, und er das das ▹Erlebnis beschrieben. Den Napoleon hat er auch gesehen, den hat er immer bewundert. Das klingt sicher noch in seinem Gedicht von den zwei ▹Grenadieren an, ich kann das immer noch aufsagen. Mein Opa mochte Frankreich nicht, aber dies Gedicht, das mochte er. Er rezitierte es immer wieder. Wenn er nicht am Klavier sang: Heinrich Heine

 

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Sprecherin: »Nachhaltig ist eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und ihren Lebensstil zu wählen.«

Sprecher: Nachhaltigkeit ist seit Langem in den fragwürdigen Stand eines Modewortes erhoben bzw. erniedrigt worden. Die Reaktion vieler Zeitgenossen auf das Thema ist nicht selten ein scheinbar informiertes Abwinken. Diese Reaktion ist emotional fundiert und gibt einen ersten Hinweis darauf, warum es mit dem großen Projekt der Nachhaltigen Entwicklung einfach nicht vorangehen will. Die Mehrheit ahnt, dass die modernen Gesellschaften so zwar nicht weitermachen können, zugleich glaubt sie anscheinend aber nicht daran, dass wir diesen destruktiven Entwicklungspfad verlassen könnten…

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