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Archive for Dezember 2017

Bis zum 6 Januar schließe ich die Fensterläden!

 

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Dead Man

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Im Nationalpark Eifel haben Wissenschaftler an 1.500 Punkten genau dokumentiert, welche Bäume dort wachsen. Die Auswertung des Nationalparks zum Jahresabschluss 2017 zeigt: Die Eifel entwickelt sich langsam zum Urwald.

Die Auswertung der Inventur von Wissenschaftlern im Nationalpark zeigt, dass sich die Eifel allmählich vom Wirtschaftswald zum Urwald wandelt. Obwohl etwa die Hälfte noch Nadelbäume sind, so sind die jungen Bäume vor allem Eichen und Buchen. Diese Bäume des Laubwaldes werden in einigen Generationen den künftigen Urwald bilden.- Eifel

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Alle Dinge haben ihre Eigenart

Wang-wei- der Ältere: „Alle Dinge haben ihre Eigenart, wie etwa die Wolken aus den Bergsteigen. Die Wandlungen erzeugen die Bewegung und ihr Gesetz. Das herauszubringen ist dann Malerei. Wenn wir den Herbstwolken nachschauen, ist unsere Stimmung frei wie das Wallen im Himmel; wenn der Frühlingswind uns umspielt, so schweifen auch unsere Gedanken. Wie sanfter Wind den grünen Wald durchweht, so eilen die Ströme in die lichte See. Ach, das ist nicht nur Handwerk, das ist, als ob die Gottheit zu uns käme.“

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The great guqin piece „Guangling San/Strains“ performed by Guan Pinghu set alongside a variety of shan shui paintings. Best viewed full-screen and in 1080p.

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Aufbrechende und Abbrechende: Ewig Aufbrechende sind auch ewig Abbrechende, und die, die dem Zauber der Anfänge ganz verfallen sind, werden immer mehr zu entmutigten und resignierten Menschen. Wir leben in einer Zeit der schnellen Auf- und Abbrüche. Deshalb äußert sich die destruktive Seite unseres Lebensgefühls in der ständigen Bereitschaft zur Daseinswut. Wer zu früh weggeht, ist immer unzufriedener, immer in Aufruhr gegen die konkrete Lebenswirklichkeit.

Doch gibt es auch heute noch Menschen, die zu spät aufbrechen und so lange in überlebten Beziehungen oder Berufen bleiben, bis ihr Organismus den Aufbruch mit umgekehrten Vorzeichen als Einbruch von Krankheit vollzieht. Der richtige Moment des Auf- und Umbruchs – die alten Griechen nannten ihn kairos …

 

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Man ist meistens nur durch Nachdenken unglücklich – Joseph Joubert

Wenn Epiktet im fünften Abschnitt seines ΕΓΧΕΙΡΙΔΙΟΝ zu bedenken gibt: »Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Vorstellungen von den Dingen. So ist z. B. der Tod nichts Furchtbares – sonst hätte er auch dem Sokrates furchtbar erscheinen müssen –, sondern die Vorstellung, er sei etwas Furchtbares, das ist das Furchtbare«, darf man nicht vergessen, daß diese Mahnung ebensogut auf die positiven Dinge des Lebens Anwendung finden sollte. Liebe ich beispielsweise einen Menschen, so liebe ich nur die Vorstellung, die ich von diesem Menschen habe. Und indem ich dies tue, betrüge ich nicht nur die vermeintlich Geliebte; ich beraube sie darüber hinaus ihres Menschseins.-

Vorstellungen

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