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Archive for 7. November 2017

Shado

Auf der Welt zu sein –

Lebend wach zu sein, welches Glück!

Winterregen fällt

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Heute um 22 Uhr im Deutschlandradio Kultur

Der Musiker und Schriftsteller Wolfgang Caspar Printz (1641-1717) – Von Richard Schroetter

Wer wollte, konnte von ihm alles erfahren: „Wie Music die Teufel verjaget und die Traurigkeit stillet, wie man die Baß-Geige streichet, wer Jacobus Obrecht, Martin Opitz und Martinus Lutherus waren“. Der Stadtpfeiffer und Tenorist, der Satiriker und Gelehrte, der immens vielseitig gebildete Musiker Wolfgang Caspar Printz fühlte sich für alles zuständig. Seine aufklärerischen Schriften und satirischen Romane sind erhalten geblieben, seine Musikmanuskripte, die mehrenteils vollstimmigen Concerte und Canzonetten sind leider einem Brand zum Opfer gefallen. Vor 300 Jahren starb der wohlgeplagte, doch nicht verzagte Musicus Vexatus Wolfgang Caspar Printz.

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In Lienen

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Da sitzt er vor seinem rot gestrichenen Sommerhaus inmitten von Wiesen und spricht von: Bildern. Erklärt sie, stiftet Zusammenhänge. Zeigt alte Stiche, die auch wie Wende-, Roll- und Wimmelbilder funktionieren und gedeutet werden können. Von der Schattenkunst, der Camera obscura, Laterna magica zu den Projektoren und komplexen Techniken – die Apparate, Blick- und Sehmaschinen und Gehirn-Imaginationen waren seine Wissenschaft. In seinem Haus in Mülheim an der Ruhr, der ehemaligen Lederfabrik am Fluss, steigt Werner Nekes in den Underground seiner fabulösen Kollektion, wo er auch schneidet, montiert, »Augenmusik erzeugt«, Perspektiven bewusst macht, Leinwand gestaltet, amalgamiert, die Wirklichkeit zersetzt und neu setzt.

Nekes (1944 bis 2017), geistig gelassen, aber neugierig, weise und wissend, kam uns vor wie ein kluges, altes Kind. Auch in diesem Film. »Das Leben zwischen den Bildern« (Kinostart: 9. Nov.) macht seine künstlerische Biografie von Beginn an bis ins Alter anschaulich: kulturwest.de

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Geschichten für morgen, schon heute, von überall – Goethe Institut

http://www.goethe.de/ins/cz/prj/fup/deindex.htm

Die Welt braucht Ideen für eine bessere und nachhaltige Zukunft, aber Ideen sind nicht genug. Die internationale Plattform FUTUREPERFECT erzählt auf Deutsch und Englisch die Geschichten von Menschen, Initiativen, Organisationen und Unternehmen, die den Schritt vom Denken zum Handeln schon gewagt haben. Sie haben neue Lebens- und Arbeitsweisen entwickelt oder alte wiederbelebt und arbeiten damit schon in der Gegenwart an einer besseren Zukunft. Anstelle ewigen Wachstums zielen diese Genossenschaften, Firmen oder Freundeskreise auf nachhaltigen Wohlstand. Sie ergehen sich nicht im Wettrennen um die beste Technologie, sondern fragen nach dem besseren Leben.

FUTUREPERFECT zeigt, dass die Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft nicht ausschließlich die Aufgabe von Experten aus Wissenschaft und Politik ist. Sie ist ebenso die Sache von ganz normalen Menschen, die ihre Handlungsspielräume nutzen, um mit dem zu experimentieren, was heute möglich ist. Um den Ideenaustausch zu fördern und möglichst viele solche Experimente für eine nachhaltige Zukunft anzuregen, präsentiert FUTUREPERFECT Geschichten aus verschiedenen Ländern und Kulturen. Die Texte erscheinen unter einer Creative-Commons-Lizenz. Teilen und Weitergeben ist ausdrücklich erwünscht.

http://www.goethe.de/ins/cz/prj/fup/ueb/deindex.htm

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