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Archive for 6. November 2017

Als weißer Mann inmitten von Indianern, offen für ihre Kultur und beeindruckt von ihren Prinzipien. Ernest Thompson Seton war einer der Ersten, der den Ureinwohnern Amerikas Respekt zollte und ihnen ein Denkmal setzte.- Bayern 2

 E. T. Seton: Das Manifest des roten Mannes (2/2)

Als weißer Mann inmitten von Indianern, offen für ihre Kultur und beeindruckt von ihren Prinzipien. Ernest Thompson Seton war einer der Ersten, der den Ureinwohnern Amerikas Respekt zollte und ihnen ein Denkmal setzte. Der Untergang der amerikanischen Ureinwohner, die Ausrottung durch den weißen Mann, die Diskriminierung und Missachtung ihrer Kultur und Lebensweise gehören zu den dunklen Kapiteln der amerikanischen Geschichte. Mit Ideologien vom Fortschritt und vom Pioniergeist, mit Biologismen und Rassismen wurden Mitte des 19. Jahrhunderts unvorstellbare Gräueltaten gegen die Indianer gerechtfertigt.

Einer derjenigen, die dagegen Einspruch erhoben, war der britisch-kanadische Autor und Maler Ernest Thompson Seton (1860-1946). Er konnte direkt miterleben, wie die glorifizierte Pionierzeit zur Vernichtung der Lebensgrundlagen und der Kultur eines großen Teils der nordamerikanischen Indianer führte. Ernest Thompson Seton war einer der Ersten, der den Ureinwohnern Amerikas Respekt zollte und ihnen mit dem „Manifest des roten Mannes“ ein Denkmal setzte.- ardmediathek

 

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Nadja is a duo of Aidan Baker & Leah Buckareff making music that encompasses experimental/drone, ambient, shoegazer, & doom metal. More Nadja (and other artist) albums available for download at brokenspineprods.bandcamp.combandcampredbullradio

 

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Michael Gira – Blind

And when I look in the mirror I feel dead, I feel cold
I am blind
I am blind
I am blind
I am blind

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Wenn sie das Wort „emissionsfrei“ im Zusammenhang mit Elektroautos hören, dann läuft 15 Verkehrsprofessoren im Rentenalter ein Schauer über den Rücken. „Nach den Gesetzen der Physik ist ein emissionsfreies Bewegen großer Massen nicht möglich„, schreiben sie in einer gemeinsamen Stellungnahme. Passend zu den laufenden Verhandlungen zur Regierungsbildung in Deutschland und Österreich wurde das siebenseitige Papier diese Woche in Berlin und Wien veröffentlicht. Es soll mit der Illusion aufräumen, dass man unser gegenwärtiges Verkehrssystem mit dem schlichten Wechsel von Verbrennungs- zu Elektromotoren zukunftsfähig machen könnte. „Vielfach gewinnt man den Eindruck, dass bei dieser Diskussion die Gesetzmäßigkeiten der Physik außer Acht gelassen werden„, schreiben die Wissenschaftler … Zeit.de

 (Sie können die Stellungnahme hier als PDF-Datei herunterladen).

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Appleby ist einer der Marktführer für Offshore-Geschäfte. 100 Millionen Dollar Jahresumsatz, 470 Mitarbeiter, Büros in nahezu allen wichtigen Steueroasen. Gegründet wurde Appleby in Hamilton, der Hauptstadt der Bermudas. Dort residiert die Kanzlei heute in einem schmucklosen Bau. Doch die Liste der Kunden ist erlesen: Darunter sind Prinzessinnen, Premierminister und Hollywoodstars genauso wie einige der reichsten Oligarchen der Welt, aus Russland, dem Nahen Osten, Asien und Afrika.

Appleby wirbt damit, das Geschäft mit Briefkastenfirmen absolut sauber und professionell zu betreiben. Nun steht Lesen Sie die ganze Geschichte: Das ist die FirmaAppleby im Zentrum der Paradise Papers – einer internationalen Recherche, die direkt in die Schattenwelt des großen Geldes führt. Der Süddeutschen Zeitung wurden insgesamt etwa 13,4 Millionen Dokumente zugespielt. Sie dokumentieren, wie manche Kunden Briefkastenfirmen benutzen, um kriminelles Verhalten zu vertuschen oder Geld aus dubiosen Quellen zu verstecken. Sie belegen bisher unbekannte Verbindungen eines Ministers aus Donald Trumps Kabinett zu russischen Oligarchen; insgesamt finden sich sogar mehr als ein Dutzend Berater, Kabinettsmitglieder und Großspender von Donald Trump in den geleakten Daten.- SZ

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Keine Kaffeekapseln mehr und nicht jedes Jahr ein neues Smartphone – so könnte der Weg in eine bessere Welt aussehen. In seinem Buch „Neben uns die Sintflut“ beschreibt der Soziologe Stephan Lessenich, wie wir alle auf Kosten der armen Länder im Süden und im Osten leben und wie wir das ändern können. – Der Soziologe Stephan Lessenich im Gespräch mit Thomas Kretschmer – DLF

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