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Archive for 24. Oktober 2017

MAO MAO
2005, color, 4:3, stereo sound, 2 min
shooting format : found-footage 35mm and DV
a film by Frédéric D. Oberland
music by Brahman / Arshgeil (Pentothal®, Vomir, Stromvarx & Frédéric D. Oberland)

http://www.fredericdoberland.com/experimental-films.html

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Sandkasten

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Der libertäre Diskurs in Deutschland scheint seit letztem Jahr (2015) auf das Thema Migration, Einwanderung, Flüchtlinge, Sicherung der deutschen Staatsgrenze verengt. Dies ist ein großes Glück für die Herrschenden, die hiermit eine Legitimation von ungeahnter Seite erhalten haben und zugleich freie Hand, ohne jede Kritik die Ausweitung staatlicher Tätigkeiten voranzutreiben. Wer behauptet, aus dem libertären Grundsatz des Selbsteigentums würde sich unmittelbar zwingend die Position deduzieren lassen, unter den gegenwärtigen Bedingungen für geschlossene Staatsgrenzen einzutreten, führt meist drei vermeintliche Folgen der Masseneinwanderung ins Feld.

1. Die Flüchtlingswelle münde in höhere Staatsausgaben und damit in höhere Steuern (oder Äquivalenten wie Inflation).

2. Eine andere Folge der Zuwanderung, die nach Ansicht einer Reihe von Libertären das Schließen der Grenzen als einzige freiheitliche Option zulässt, ist die befürchtete Zunahme an Kriminalität.

3. Schließlich wird in zum Teil zunehmend fanatischer Weise als Folge der Migration die Bedrohung ethnischer Homogenität benannt.

Etwas erweiterte und überarbeitete Version des Statements, vorgetragen beim Libertären Stammtisch Erfurt und Weimar, am 21. Oktober 2016.

murray-rothbard-institut.de

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Sind echte menschliche Beziehungen bald obsolet? Begegnen wir unseren Freunden künftig nur noch virtuell? – Forscher arbeiten bereits am digitalen Ersatz für Begegnungen mit Freunden. Sie simulieren die Anwesenheit von Menschen, die in Wirklichkeit weit weg sind oder gar schon verstorben. Wie reagiert Helen Fares, wenn sie statt ihrer Freundin einem Hologramm gegenübersteht? – ARTE

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Gepflegt, elegant, phantasievoll ist Tokio – und jung. Die geistige Energie dahinter scheint mit Händen zu greifen. Und doch erscheint die hypermoderne Megacity als Versuchsstation des Weltuntergangs im 21. Jahrhundert.

Tokio im September. Blitzblank, hochmodern und supercool. Wer nach einem vorübergezogenen Taifun unter blauem Himmel durch die Strassen Tokios flaniert, kann sich diesem Eindruck nicht entziehen. Sauber ist es trotz dem Hochbetrieb überall; nicht immer schöne, aber einfallsreiche Architektur, wo man hinschaut; eine endlose Vielfalt an Restaurants, Cafés und Bars, Auslagen, die von distinguiert bis verrückt mehr abdecken, als man sich vorstellen kann; und natürlich die kultivierten Leute. In welcher Stadt der Welt sieht man mehr Menschen beiderlei Geschlechts, die so aussehen, als kämen sie direkt vom Laufsteg oder bewegten sich gerade dorthin?! – NZZ

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