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Archive for 17. Oktober 2017

1967 schrieb Murray Rothbard diese aufschlussreiche Analyse der Unruhen in einigen schwarzen Ghettos, die nur mit massivem Einsatz von Staatsgewalt, Bundespolizei und sogar Militär, niedergeschlagen werden konnten.

Verwirrte weiße Liberale fragen für gewöhnlich: »Was wollt ihr denn eigentlich?« Einige Zeitungs­fritzen haben genau das vor kurzem H. Rap ​​Brown gefragt, den hitzigen jungen Führer des SNCC und der Black-Power-Bewegung. Rap antwortete: »Ich möchte, dass Lyndon Johnson zurücktritt und nach Vietnam geht und kämpft – er und seine Familie.« Besonders interessant waren die vielfältigen Reaktionen auf diese Aussage. Der Reporter fügt hinzu: »Zuschauende Neger jubelten, als er die Aufforderung des Interviewers ignorierte, dass er doch bitte ›konkreter werden‹ möge.« In der Tat: kann man konkreter werden? Warum rafft es der »Naseweiß« nicht? – murray-rothbard-institut.de

 

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In großen, stillen Vasen und Urnen am Grunde ihres Seins scheint die Erinnerung Essenzen aufzubewahren, die die Kraft besitzen, alles zu erlösen. (…) Dort verbirgt sich ein großer Vorrat an Menschheitserinnerungen, begraben unter den zufälligen Eindrücken unseres eigenen Lebens. Bilder, Geschehnisse, feine und unbeschreibliche Gefühle werden aufgewühlt (…), wenn der Wind über unser Gesicht fährt.

John Cowper Powys – Die Tagebücher – Einleitung, Seite 16 – Residenz Verlag 1997

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Wieviel Geschichte passt in einen Song? – „Mendocino“ war in Amerika im Jahr 1969 eine Hippiehymne, in Deutschland ein Top-Schlager – und acht Jahre später der Code, der das RAF-Terrorinferno der Schleyer-Entführung entfesselte.- Via Radiohörer! – radio.friendsofalan.de – WDR3

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