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Archive for 11. Oktober 2017

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Von Unten

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Nikolaus Lenau

Welke Rose

In einem Buche blätternd, fand

Ich eine Rose welk, zerdrückt,

Ich weiß auch nicht mehr, wessen Hand

Sie einst für mich gepflückt.

Ach, mehr und mehr im Abendhauch

Verweht Erinnerung; bald zerstiebt

Mein Erdenlos, dann weiß ich auch

Nicht mehr, wer mich geliebt“.

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Sanbo Gowasan

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Kennen Sie das? Dieses Gefühl, ein falsches Leben zu führen? Den betäubenden Genuss von Blockbustern und Burgern? Wie kein zweiter Philosoph hat Theodor W. Adorno (1903– 1969) die Falschheit einer solchen Existenz auf den Begriff gebracht. Eine Definition des guten, richtigen und gelungenen Lebens vermied der jüdischstämmige Denker dabei ganz bewusst. Die konstruktive Kraft in Adornos negativem Denken entfaltet Martin Seel in seinem Essay.- philomag.de

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