Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for 29. September 2017

Dylan Thomas_Laugharne 3

Einige kamen auch so wie ich, kamen einfach eines Tages nur für einen Tag, und gingen nie mehr weg, stiegen aus dem Omnibus aus und vergaßen wieder einzusteigen“ – ..

„Aber wenn man in einem Dorf oder in einer Stadt in der Umgebung sagt, daß man aus diesem einzigartigen, aus diesem verführenden, alten, verlorenen Laugharne kommt, wo einige Leute schon in den Ruhestand zu treten beginnen, bevor sie noch zu arbeiten begonnen haben, und wo längere Reisen von etlichen  hundert Metern oft nur zu Fahrrad unternommen werden, dann, ja dann, dann rücken die Vorsichtigen gleich ein Stück weit ab, und es wird geflüstert und geseufzt und unter dem Tisch angestoßen, und bewegliche Dinge werden schnell entfernt. „Gehen wir lieber, bevor noch der Wirbel losgeht“, hörst du. >>>

Read Full Post »

Meisenlicht

Read Full Post »

So ist die Demonstration „Welcome to Hell“ zerschlagen worden. Ein Augenzeuge berichtet:

Audio
11:33 min, 26 MB, mp3
mp3, 320 kbit/s, Stereo (44100 kHz)
Upload vom 29.09.2017 / 12:47

http://www.freie-radios.net/85202?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter

Read Full Post »

Die erste Idee ist natürlich die Vorstellung von mir selbst, als einem absolut freien Wesen“, heißt es in dem „ältesten Systemprogramm des deutschen Idealismus“, verfasst von den Philosophen Hölderlin, Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Friedrich Schelling. Das älteste Systemprogramm des deutschen Idealismus: http://feigenblaetter.blogspot.de/200…

Read Full Post »

Was passiert an Orten, an denen nichts passiert, gar nichts – schon weil nur wenige Menschen wissen, dass es sie überhaupt gibt? Der Reporter verbündet sich in dieser Frage mit den „Urbexern“ – Vertretern einer Subkultur, die nach den letzten weißen Flecken auf der (deutschen) Landkarte sucht. – Von Manuel Gogos – DLF

Der erste „Lost Place“ – den Ausdruck gabs damals genauso wenig wie „Urbex“ – auf dem ich herumgeklettert bin, dürfte wohl das ehemalige Krupp-Stahlwerk in Duisburg-Rheinhausen gewesen sein. Lag quasi direkt vor meiner Haustür. Das ist jetzt schon 13 Jahre her und auch direkt mit einem ersten Polizeikontakt geendet. Aber wenn wir heute verlassene Orte besuchen, sind wir z.T. immer noch die selbe Gruppe. Nicht schlecht, wa? – Von Finn Schäfer

https://www.sagtmirnix.net/informationen

Read Full Post »

Happy Mondays – Kinky Afro

Read Full Post »

Der verstorbene Kulturtheoretiker Mark Fisher hat in seinen letzten Essays flüchtige Momente festgehalten: „Das Seltsame und das Gespenstische“, heißt die Sammlung. Fisher habe versucht, Phänomene im Moment ihres Verschwindens greifbar zu machen, sagte der Übersetzer und Philosoph Robert Zwarg.- DLF

 

Read Full Post »