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Archive for 20. September 2017

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Mit Fritz Kortner, Elfriede Kuzmany, Bruno Hübner, Peter Lühr, Marianne Kehlau u.a. / Bearbeitung: Arnold Weiß-Rüthd / Komposition: Mark Lothar / Regie: Walter Ohm / BR 1948 / Länge: 104’55 // Ein Ausschnitt aus der Spätphase der Französischen Revolution – zehn Tage im März und April 1794 – in der sie in Diktatur und blutigen Despotismus umzuschlagen beginnt.- Bayern2 + gutenberg.spiegel.de

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Ivan Olbracht

„Der Mensch hat eine unstillbare Sehnsucht nach Gerechtigkeit. Im innern seiner Seele lehnt er sich gegen eine soziale Ordnung auf, die sie ihm verweigert, und in welcher Welt er auch immer leben mag, er klagt entweder diese soziale Ordnung an oder das gesamte einschlägige Universum der Ungerechtigkeit. Der Mensch hat den merkwürdigen, beharrlichen Drang, mit Erinnerungen zu leben, sich etwas auszudenken und die Dinge zu verändern; und noch dazu hat er den Wunsch zu erlangen, was er nicht erlangen kann – und sei es auch nur in Gestalt eines Märchens. Vielleicht ist das das Grundmotiv für die Heldensagen aller Zeiten, aller Religionen, aller Völker und aller Klassen.“

Aus: Die Banditen – Eric Hobsbawn — Via Peter Alexa im Facebook

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Nostalgie Eternelle – A Perfect Situation

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Willkommen auf dem Blog rund um das oft diskutierte Gedankenexperiment von John Searle. Es ist der praktische Teil meiner Diplomarbeit an der Zürcher Hochschule der Künste in der Vertiefung Cast / Audiovisual Media
Im Blog stelle ich Einerseits die Argumente und die Einwände zum Gedankenexperiment vor. Input, Kritik, weitere Fragen und Feedback hier immer gerne.

Das «Chinese Room» Gedankenexperiment von John Searle war das stärkste und am meisten diskutierte Argument der Geistesphilosophie. Es sollte alle hier folgenden Thesen zum Computermodell des Geistes entkräften.

https://chineseroom.wordpress.com

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Etwas Grundsätzliches unterscheidet indianisches Denken und indianische Lebenshaltung von unserem Denken und unserer Einstellung zum Leben. Während für uns der Mensch der „Herr der Schöpfung“ ist – berechtigt, die Natur zu unterwerfen und dienstbar zu machen-, fühlt sich der Indianer als Teil der Erde. Für ihn lebt die ganze Schöpfung, sei es nun Erde, Wasser, Stein, Pflanze, Tier oder Mensch. Deshalb ist das Verhältnis des Indianers zur übrigen Schöpfung von einem Respekt bestimmt, den wir nicht besitzen. Wir können vergangenes Unrecht nicht wiedergutmachen. Aber erst heute, da unsere Rücksichtslosigkeit gegenüber den anderen Geschöpfen sich gegen uns zu wenden beginnt und die vergewaltigte und ausgebeutete Natur uns selber zu zerstören droht, können wir den Schmerz und die Verzweiflung der indianischen Völker begreifen, die zusehen mussten, wie all das, was ihnen heilig war, ihre Mutter Erde mit den vielfältigen Lebensformen, ebenso wenig geachtet wurde wie sie selber…

http://welt-der-indianer.de/verschiedenes/indianer-weisheiten-zitate/

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Mit der Imagination das Handeln verbessern – Im Folgenden können Sie Sabine Pfeffer erleben, wie Sie eine „Feldenkrais – Bewusstheit durch Bewegung“ -Lektion unterrichtet. Ein großartiges Beispiel für die Art, wie Imagination unser Handeln bereichern kann.- Sabine Pfeffer

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