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Archive for 19. September 2017

Zur Eröffnung des Festivals kamen Deutschland und China in der Klosterbasilika Knechtsteden zusammen. Neben Orchesterpsalmen von Felix Mendelssohn Bartholdy erklang die eigens in Auftrag gegebene Komposition „Roots of Culture“ des chinesischen Komponisten Zhou Juan.

WDR3

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„Ich wähle den Ausdruck Empfindung nicht, weil dieser in der Physiologie eine bestimmte Bedeutung hat, die enger ist als die meines Begriffes von Wahrnehmung. Ein Gefühl in mir selbst kann ich wohl als Wahrnehmung, nicht aber als Empfindung im physiologischen Sinne bezeichnen. Auch von meinem Gefühle erhalte ich dadurch Kenntnis, dass es Wahrnehmung für mich wird. Und die Art, wie wir durch Beobachtung Kenntnis von unserem Denken erhalten, ist eine solche, dass wir auch das Denken in seinem ersten Auftreten für unser Bewusstsein Wahrnehmung nennen können.“

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Vietnam (1/9)

Déjà vu! oder: Alles schon mal da gewesen! (1858 – 1961)

19-21 September auf ARTE

Anfang 2017 jährte sich das Ende des Vietnamkriegs (1955-1975) zum 42. Mal. Die Doku-Serie erzählt die Geschichte dieses Krieges so umfassend und detailliert wie nie zuvor. Erste Folge: In einem langen und brutalen Krieg befreien sich die Unabhängigkeitskämpfer der Viet Minh unter der Führung von Ho Chi Minh von der fast 100-jährigen Kolonialherrschaft Frankreichs.

https://www.arte.tv/de/videos/057385-001-A/vietnam-1-9/

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Carl Gustav Jung gilt auch fünfzig Jahre nach seinem Tode als bekanntester Schweizer Psychiater und Psychotherapeut. Seine herausfordernde Lehre beruht auf inneren Erfahrungen und stellt ein Gegengewicht zur in der Psychotherapie noch vorherrschenden Orientierung am Visualisierbaren und Messbaren dar.

C. G. Jung hat weder eine algorithmisch planbare Therapie vertreten, noch spezifische Therapieansätze für einzelne Störungen wie Depressionen oder Zwangserkrankungen entwickelt. Sein Hauptinteresse galt der Reifung der Person. Er war überzeugt, dass jede Einseitigkeit und jede Stagnation entwicklungshemmend ist und zu Leiden führen kann und dass Reifungsprozesse psychische Probleme auflösen können. Im Wesentlichen ging es ihm darum, therapeutisch dazu beizutragen, das Ungleichgewicht gegensätzlicher Kräfte und Tendenzen in einem Menschen auszugleichen. Nur das Akzeptieren und Integrieren von scheinbar Gegensätzlichem – wie Natur und Geist, Gefühl und Verstand, Bewusstem und Unbewusstem – könne einen Menschen reifen und heilen lassen.- NZZ

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Der Mensch ist Schuld am Klimawandel – das besagen 97 Prozent aller wissenschaftlichen Studien zum Thema. Die restlichen drei Prozent sind fehlerhaft, wie Wissenschaftler*innen jetzt bewiesen.

Saurer Regen, Luftverschmutzung, die Erwärmung des Weltklimas – der CO₂-Ausstoß des Menschen ist Schuld am aktuellen Klimawandel. Diese Aussage ist durch Tausende abgesicherter Studien aus zahlreichen Fachgebieten belegt, genau genommen durch mehr als 97 Prozent aller wissenschaftlichen Studien zum Thema. Auch der Weltklimarat IPCC, bei dem die Ergebnisse der aktuellen Klimaforschung von 195 Nationen weltweit zusammengetragen und bewertet werden, bestätigt das.

97 Prozent ist zwar die überwiegende Mehrheit, lassen allerdings ein wenig Raum übrig. Zum Beispiel für eine Beatrix von Storch von der AfD, die die Schuld des verändernden Klimas eher bei der Sonne als beim Menschen sieht. – ze.tt

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