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Archive for 8. September 2017

Er ist der große Solitär unter Deutschlands Philosophen. Lange kaum beachtet, begründete Hermann Schmitz die „Neue Phänomenologie“, die heute immer mehr Forscher inspiriert. Ein Gespräch über blinde Flecken, die Macht des Leibes und unbändigen Willen. – Das Gespräch führten Inna Barinberg und Simone Miller.

„Kommen Sie rein, meine lieben Freunde.“ Wache Augen blitzen aus dem freundlichen Gesicht eines inzwischen gebrechlichen Mannes und weisen den Weg ins Wohnzimmer. Zwischen unzähligen Büchern, Caspar David Friedrichs Gemälden „Mittag“ und „Nachmittag“, einem Plattenspieler und dem schweren Mobiliar der 1960er-Jahre blättert sich das Leben eines genügsamen, aber unbeirrbaren Einzelgängers auf. Seit über 50 Jahren lebt Hermann Schmitz hier im einzigen efeuüberwachsenen Haus einer gutbürgerlichen Wohnstraße in Kiel. Den Blick von seinem Schreibtisch in den Himmel gerichtet, mit seinen Gedanken all dem auf der Spur, was sich durch das reine Denken gerade nicht kontrollieren lässt: Gefühle, Regungen, Leiber, Atmosphären…

http://philomag.de/gefuehle-sind-keine-privatsache/

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Ruderverein

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Da muss eine wie auch immer geartete kosmische Ordnungskraft dahinter stecken.“ Heiler verstehen sich oft als Medium, als Mittler zwischen einer jenseitigen Welt und dem heilungsbedürftigen Menschen. Autor: Rolf Cantzen.- WDR Lebenszeichen

… Der Dachverband Geistiges Heilen e.V. – Geistige Heilweisen von Handauflegen und Reiki bis hin zu Quantenheilung: dgh-ev.de

 

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Gelesen von Markus Boysen – Sendung vom September 2017

„Um dem Titel dieser Sammlung ganz gerecht zu werden, hätte ich sie vor 60 Jahren beginnen müssen, denn mein ganzes Leben ist nur eine lange Träumerei gewesen, in Kapitel gegliedert und durch meine täglichen Spaziergänge.“ So schreibt Jean-Jacques Rousseau in einer Einleitung zu seinen „Träumereien eines einsamen Spaziergängers“, und er fährt fort: „Obgleich spät, beginne ich sie heute, weil mir in dieser Welt nichts besseres zu tun bleibt. Ich fühle meine Einbildungskraft schon erstarren und alle meine Kräfte schwächer werden. Ich warte darauf, zu sehen, wie meine Träumereien von Tag zu Tag kälter werden, bis die Mühsal, sie aufzuschreiben, mir den Mut dazu nehmen wird. So muss mein Buch, wenn ich es fortsetze, auf natürliche Weise enden, wenn ich mich dem Ende meines Lebens nähere.“ Zur Sendung…

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