Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for 5. September 2017

Der nahe der österreichischen Grenze im bayerischen Sachrang aufgewachsene Werner Herzog glaubte schon immer daran, die Wirklichkeit beeinflussen zu können: Ende 1973 wanderte er in 22 Tagen von München nach Paris, um die schwer kranke Filmkritikerin Lotte Eisner zu besuchen und damit, in seinem Verständnis, vor dem Tod zu retten. Tatsächlich lebte die Eisner noch weitere zehn Jahre. Über seinen Fußmarsch schrieb Werner Herzog das Buch „Vom Gehen im Eis“. – Von Moritz Holfelder – Via  – radio.friendsofalan.de

 

Read Full Post »

Coil – Black Antlers

Read Full Post »

Albert Camus

Ich weiß wie jedermann, dass der Intellektuelle ein gefährliches, leicht zu Verrat neigendes Raubtier ist.

 

via: https://whatchareadin.de//buecher/zitate/camus-1

Read Full Post »

Pausenbrot

Read Full Post »

Welcome to WorldPopulationHistory.org, an interactive site that lets you explore the peopling of our planet from multiple perspectives – historical, environmental, social and political. It is about the 2,000-year journey of human civilization and the possible paths ahead to the middle of this century.

The genesis of this project was World Population, a simple, yet powerful, video animation of “dots on a map” representing population changes through time. First produced by Population Connection (Zero Population Growth at that time) over 40 years ago, the video became a popular teaching resource. This spawned new editions that have been viewed in classrooms, museums and boardrooms worldwide. The new 2015 version is viewable here in six languages and contains the latest population projections. But, worldpopulationhistory.org

Und hier das Video dazu: http://worldpopulationhistory.org/map/1/mercator/1/0/25/

Read Full Post »

Der Gedanke eines präexistent Wissenden hat eine chinesische Entsprechung in der Gestalt des P´an Ku (P`an ist die Eierschale und Ku heißt: festmachen, fest.) Er wird dargestellt als ein in Bärenfell oder in Blättern gekleideter Zwerg. Auf dem Kopf trägt er zwei Hörner (wie auch Moses). Er ist aus yin und yang hervorgegangen, formte das Chaos und schuf Himmel und Erde. Er wurde hierbei von vier symbolischen Tieren unterstützt: Einhorn, Phönix, Schildkröte und Drache. (vgl. die christliche Beziehung des Anthropos-Tetramorphos: Engel, Adler, Löwe und Ochse.) Er wird auch dargestellt mit der Sonne in der einen Hand und dem Mond in der anderen. Nach anderer Version soll er einen Drachenkopf und Schlangenleib besessen haben. Er verwandelt sich in die Erde mit all ihren Geschöpfen und erweist sich damit als ein richtiger homo maximus und Anthropos. – P`an ku ist taoistisch und scheint vor dem 4 Jhd. nach J.C. nicht nachgewiesen zu sein. (Vom taoistischen Philosophen Ko Hung sozusagen erfunden)

P´an Ku hat sich reinkarniert in Yuan-shih T`ien-tsun, der ersten Ursache und dem Höchsten im Himmel. (Er besteht aus einem increatum, nämlich aus unerschaffener, inkorruptiler Luft.) Nach Vollendung des Schöpfungswerkes hat er seine körperliche Form aufgegeben, fand sich im leeren Raum, wo er ziellos schwebte. Er begehrte also nach Wiedergeburt in sichtbarer Gestalt. Er fand schließlich eine heilige Jungfrau, 40 Jahre alt, die allein auf einem Berge lebte, wo sie sich von Luft und Wolken nährte. Sie war hermaphroditischer Natur und stellte yin und yang zugleich dar. Sie sammelte täglich die Quintessenz von Sonne und Mond. P´an Ku wurde angezogen durch ihre jungfräuliche Reinheit, und als sie einmal einatmete, drang er in Form eines Lichtstrahles in sie ein, wodurch sie schwanger wurde. Die Schwangerschaft dauerte zwölf Jahre, und die Geburt fand aus der Wirbelsäule heraus statt. Die Mutter wurde von da an genannt T`ai-yuan Sheng-mu, „die heilige Mutter der ersten Ursache.“ – (Aus meinem Journal kopiert, die Quelle nicht gemerkt. Offenbar bereits einmal veröffentlicht)

Read Full Post »