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Archive for 4. September 2017

Wynonie Harris – All She Wants To Do Is Rock

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If there’s a single guiding motif to this debut recording from Love Theme, it’s the melancholic throb of love learnt and love lost, a descent that tumbles and slips through the overall feeling of looking back. As intimately and carefully as its parts cohesively lament a narrative, it’s the after-image that catches your breath, like a memory morphing as it is observed.

Comprised of Alex Zhang Hungtai of the now defunct project Dirty Beaches, along with Austin Milne, and Simon Frank, ‚Love Theme‘ is arranged from an improvised session with twin saxophones, synthesizer, percussion, drum machine, and voice. Over the course of a year the material was edited remotely from the members‘ home cities of Montreal, London, LA and Taipei. – lovetheme-alter.bandcamp.com

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Fremdsein – ein Menschheitsgefühl

… Ein Denken, dem die Logik des Ausschlusses bis in die kleinste Haarspitze hinein einverleibt ist…

Wortspiele: Ein literarischer Blog

Maxi Obexer beschwört „Europas längsten Sommer“

Himmel über Berlin – Foto: Wolfgang Schiffer

Ohne es sich genau zu überlegen, ohne es genau zu wissen oder wissen zu wollen, leisten sich die europäischen Länder in ihrem Inneren ein grundsolides nationalistisches Denken.Ein Denken, dem die Logik des Ausschlusses bis in die kleinste Haarspitze hinein einverleibt ist. Das ihren Marginalisierten und Minderheiten fortwährend bescheinigt, dass sie nicht gleichwertiger Teil des gesellschaftlichen Ganzen seien. Aber was dann? Dasselbe System ist ja dafür verantwortlich, dass es „Randständige“ gibt, oder hat Länder annektiert und damit Minderheiten geschaffen. Warum wollte man sie dann überhaupt?

Diese Zeilen stehen in Maxis Obexers Roman Europas längster Sommer, erschienen vor wenigen Monaten im Verbrecher Verlag.

Auf einer Bahnfahrt von Italien nach Berlin sitzt eine junge Frau mit sechs jungen Männern in einem Abteil – sie könnten zu einem Fußballspiel unterwegs sein, wohl eher jedoch sind es Flüchtlinge, die darauf hoffen…

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Bleckede Hafen in Blau

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Sendung am 04.09.2017 um 21:30 Uhr im Deutschlandfunk Kultur

Die Anstalt, „Sankt Psycho“ genannt, liegt einsam an der schwedischen Westküste. Die Insassen haben furchtbare Gräueltaten begangen, nur ihre Kinder dürfen sie in dem streng bewachten Gebäude besuchen.

Erzieher Jan Hauger bewirbt sich im Kinderhort „Lichtung“, wo die Sprösslinge der psychisch kranken Eltern betreut werden. Jan hofft, in der Klinik seine Jugendfreundin Rami zu finden. Während er über alte Kellerräume einen Weg nach drinnen sucht, will ein anderer raus: der Mörder Ivan Rössel, der viel über Jan weiß.- deutschlandfunkkultur.de

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Krähen leben nah beim Menschen, sie beobachten uns, beeindrucken uns mit ihrer Intelligenz. Sie können sich Gesichter merken und mit Wölfen paktieren. Kurz: Sie sind unheimliche Wesen – und gerade deshalb so faszinierend.

Direkt neben dem Flughafen Tegel lebt die letzte Saatkrähenkolonie Berlins. „Dieser Flughafen Tegel ist ein beliebter Schlafplatz, die dann abends hier einfallen und dann auf den Bäumen, auf den Gebäuden oder auch drinnen in diesem Rondell, wo es zum Parkdeck runtergeht, nächtigen“, sagt Jens Scharon. Er ist Artenschutzreferent beim Naturschutzbund Berlin. Wenn er über Krähen erzählt, fallen drei Dinge auf. Erstens: Krähen wohnen oft an Orten, die nahe beim Menschen sind und auf den ersten Blick gar nicht besonders naturbelassen wirken, sondern unfreundlich und kühl. Das erinnert an eine Passage aus Philip Roths „Der Menschliche Makel“:

„Unzählige Krähen rings um den Parkplatz. Der Krähenkongress bei Friendly’s. Was finden Krähen bloß an Parkplätzen? Was machen sie da? Wir werden‘s nie herausfinden. Genauso wenig wie alles andere.“ – DLF

http://www.deutsche-vogelstimmen.de/saatkrahe/   –   https://www.wikiwand.com/de/Raben_und_Kr%C3%A4hen

 

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