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Archive for 24. August 2017

„So schwer ist es ein Dichter zu sein! In unserem Jahrhundert gewiss, aber vermutlich zu allen Zeiten.“ (Hannah Arendt) „Reflexionen über Bert Brecht und sein Verhältnis zur Politik“ (Vortrag aus dem Jahr 1969). Das berühmte lange Gespräch mit Günter Gaus findet sich hier: https://www.youtube.com/watch?v=J9SyT…

Hierfür herunter wandeln bis zur 12 Stufe! Martin Buber eröffnet den PhilosophieKanal

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Diese Störung hatte ich am Dienstag. Telekom. Ein Tag ohne Internet? Gewinn&Verlust!?

Der Post Dunkelheit, den ich am 21. August um 00.04 ins Netz stellte, war erst einmal das Letzte, was mich mit dem Netz verband. Weil die Firma Vodafone beschlossen hatte, dass zu viel Bloggerei nicht gut für mich sei und mich wegen einer Störung von Telephon und Internet abschnitt. Das sind die Augenblicke, in denen man merkt, wie abhängig man von dem ganzen elektronischen Kram geworden ist. Insofern war es von einiger Symbolik, dass nach dem Post Dunkelheit erst einmal Schluss war. Als ich im letzten Jahr eine Woche auf meinen neuen Computer warten musste, hatte ich schon leichte Entzugserscheinungen. Meine erste Störung habe ich noch mit einem Lächeln abgetan, als ich den Post Easybox schrieb, war ich nicht mehr so nett zu Vodafone.

Wenn man bei Google die Wörter Vodafone und unfähig eingibt, bekommt man ganz viele Ergebnisse. Wenn man die Wörter Telekom und Störungen eingibt, kommt man zu ähnlichen Resultaten. Die beiden Firmen streiten darum, wer der Deutsche Meister der Störungen ist.

https://loomings-jay.blogspot.de/2017/08/storungen.html

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David Munrow (August 12th 1942 – May 15th 1976) – A discography

http://www.medieval.org/emfaq/performers/munrow.html

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Manes Sperber

„Um einen Lebenden zu verstehen, muss man wissen, wer seine Toten sind. Und man muss wissen, wie seine Hoffnungen endeten – ob sie sanft verblichen oder ob sie getötet wurden. Genauer als die Züge des Antlitzes muss man die Narben des Verzichts kennen.“

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Sie haben keine Lust mehr auf ihren Job? Sehr fortschrittlich von Ihnen. Das findet zumindest Rutger Bregman. In seinem Buch „Utopien für Realisten“ plädiert er für eine Welt ohne Arbeit.

  • Rutger Bregman, 29, geboren in den Niederlanden, ist Historiker, Journalist und Buchautor. Bregman schreibt für die „Washington Post“ und die „BBC“ sowie für niederländische Medien; für seine Arbeit wurde er zweimal für den renommierten European Press Prize nominiert. In seinem Buch „Utopie für Realisten“ plädiert er für ein bedingungsloses Grundeinkommen, eine 15-Stunden-Woche und offene Grenzen.

SPIEGEL ONLINE: Herr Bregmann, in der Utopie, die sie entwerfen, gibt es keine Armut, man bekommt regelmäßig ein bedingungsloses Grundeinkommenausgezahlt. Was haben Sie gegen Arbeit?

Bregman: Was ist der Sinn des Lebens? Die meisten Leute würden sagen: etwas beitragen. Wie macht man das? In unserer Gesellschaft gibt es darauf nur eine Antwort: arbeiten…, – spiegel.de

 

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