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Archive for 1. August 2017

Sunn O))) – Báthory Erzsébet

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Bei diesem außergewöhnlichen Treffen sprechen zwei in Deutschland zentrale Protagonisten im Bereich Kunst, Philosophie und Film der Nachkriegszeit über Kultur und Politik dieser Ära.

Alexander Kluge ist ein renommierter Schriftsteller, Filmemacher, Philosoph und Theoretiker und wurde für seine Arbeit in verschiedenen Medien mehrfach ausgezeichnet. Georg Baselitz ist Maler, Bildhauer, Grafiker und Zeichner. Nach einer beeindruckenden, nun schon fünfzig Jahre umfassenden Karriere ist er einer der berühmtesten lebenden Künstler Deutschlands.

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Schlaf als letzter Freiraum: In seinem Essay „24/7“ schreibt der Kunsttheoretiker Jonathan Crary über eine Gesellschaft, die auf Effizienz und ständige Verfügbarkeit getrimmt ist. Eine wütende Analyse des Lebens im Spätkapitalismus.

Die Dachsammer, ein kleiner Singvogel, kann sieben Tage ohne Schlaf auskommen. Als der Kunsttheoretiker Jonathan Crary das erfährt und dazu sieht, dass US-Militärs diese Fähigkeit erforschen lassen, weil sie diese auch für ihre Kämpfer wünschen, schrillen bei ihm die Alarmglocken. Crary, der weiß, dass sich militärische Forschung oft in der Alltagswelt niederschlägt und eine rund um die Uhr wache Gesellschaft fürchtet, verfasst ein oft wütendes, stellenweise brillantes, wenn auch ab und an redundantes Essay…

http://www.deutschlandfunkkultur.de/sachbuch-schlafen-als-revolutionaere-handlung.950.de.html?dram%3Aarticle_id=302246

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Chinese Cookie Poets performing at Jazzhouse, Copenhagen on the 25th of October, 2014, as a part of the „Actionjazz in Copenhagen“ concert series…

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Der Selbstmord umfaßt zwei Todsünden. Die erste, der Bruch des Gebotes «Du sollst nicht töten», kann aus Gründen der Notwehr gegen die Untragbarkeit des Lebens eher vergeben werden als die zweite: die Veruntreuung eines zum zeitweiligen Eigentum anvertrauten fremden Gutes, das eine ewige Geschichte und dauernde Aufgabe hat jenseits des Bewußtseins.

via: http://www.psp-tao.de/zitate/

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Der 1833 veröffentlichte Versroman von Alexander Puschkin gilt als „Enzyklopädie des russischen Lebens“. In seinem Zentrum steht der junge Aristokrat Onegin, der sich in Petersburg die Zeit mit Theaterabenden, Bällen und Casinobesuchen vertreibt.

Doch weder Rausch noch Begeisterung über die Verlockungen halten an. Die Energie aus den Vergnügungen in sinnvolles Tun umzuleiten gelingt ihm dennoch nicht. Langeweile und Weltschmerz werden zu seinen ständigen Begleitern.- WDR3

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