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Archive for 27. Juli 2017

Alexander Kluge ist die Trümmerfrau der Philosophie. Auf den Kriegsschauplätzen des 20. Jahrhunderts erforscht er die Bedingungen, aus denen blitzartig Frieden entstehen kann. Im Gespräch erklärt er, woher sein Vertrauen in den Menschen kommt

Auch mit 85 wirkt Alexander Kluge wie jemand, der noch eine Menge vorhat. Seit mehr als einem halben Jahrhundert sucht er die Trümmerfelder der Geschichte nach nicht ergriffenen Fluchtwegen und Rettungsgassen ab. Bei seiner von Walter Benjamin und Theodor W. Adorno inspirierten Grabungsarbeit lässt er sich weder auf eine Gattung noch auf ein Medium festlegen, schreibt Bücher, macht Filme und schmuggelt seine Kulturmagazine ins Privatfernsehen ein. Doch so verschieden seine Formate auch sind, so lassen sie sich alle an ihrer charakteristischen Methode erkennen: philomag

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Anselm Kiefer ist einer der bedeutendsten Maler der Gegenwart, Alexander Kluges Fernsehinterviews sind legendär. Über mehrere Jahre hinweg haben sich die beiden immer wieder getroffen und ausführliche Gespräche geführt, daraus ist ein großes dialogisches Künstlerporträt entstanden: »Der mit den Bildern tanzt / Dancing with Pictures«. Anlässlich dessen hat Ulla Unseld-Berkéwicz die beiden zu einem Künstlergespräch geladen.

Informationen zu »Der mit den Bildern tanzt : http://shrk.vg/KieferKluge-Bilder Playlist der filmedition: https://www.youtube.com/playlist?list…

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Don’t Argue With Idiots…

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Jazznot-jazz

Luister non-stop – alle themakanalen – https://www.concertzender.nl/

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Anarchie des Gehens – Das subversive Potenzial des urbanen Spazierens – Von Jule Hoffmann

Was ist das anarchistische Moment beim Zufußgehen? Wovon befreit es und was ermöglicht es?

Spazierengehen im urbanen Raum kann viele Gedanken hervorrufen: über Stadtentwicklung, soziale Normen, Mode oder Autos. Am besten, man zieht die Laufschuhe an und probiert es einfach mal aus.

Flanieren in der Stadt heißt, sich in einem dauerbeschleunigten Umfeld langsam zu bewegen. Sich rauszunehmen, aber gleichzeitig die Dichte und das Tempo zu genießen.

„Es hängt einfach mit der Unterschiedlichkeit der Dynamik im urbanen Raum eng zusammen, also nur dadurch dass es eben diese Beschleunigungsphänomene gibt, nur dadurch dass es megalomane Explosionen im Architektonischen gibt, und da ließen sich jetzt verschiedene andere Aspekte noch unterbringen, nur dadurch ist das Flanieren, was es ist.“

Sagt der Performer und Philosoph Thomas Schütt.

http://www.deutschlandfunkkultur.de/spazieren-in-der-stadt-die-anarchie-des-gehens.976.de.html?dram:article_id=392048

 

 

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Dirty Beaches | s/t [2009, Full Album]

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Oft wird, wenn überhaupt, unterschieden zwischen Körper und Geist. In vielen spirituellen Traditionen ist aber die Rede von Körper, Geist und Seele. Der Religionsphilosoph Roland Ropers stellt hier die Unterschiede dar, die manch Missverständnisse in spirituellen Gesprächen klären können.

Das Mysterium der Glückseligkeit ist kein seelisches Erlebnis, sondern es schlummert im Ruhezustand der emotionalen Kräfte, wenn der unsterbliche Geist aus der tiefsten Quelle des Ewigen Seins ausstrahlend aufleuchtet. Kein spiritueller Meister spricht von der Unsterblichkeit der Seele (auch die Heilige Schrift der Christen nicht!), sondern von dem ewig lebendigen Geist. Die Unsterblichkeit der Seele beruht auf der Ansicht des griechischen Philosophen Platon. Das urchristliche Mysterium wurde durch den Hellenismus zur Dualität von Körper und Seele reduziert. Der Vorsokratiker Parmenides hatte noch den Bezug zu der Natur der Wahrheit und Wirklichkeit, die später mit dem angestrengten Denken Platons ein wenig verkümmerte.- mystica.tv

 

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