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Archive for 13. Juli 2017

Emel Mathlouthi ist eine Singer-Songwriterin, die aufgrund ihres Engagements für die tunesische Revolution auch „die Stimme der Jasmin-Revolution“ genannt wird.

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Oregon

Ein Jazz-Ensemble mit klassischer Gitarre und Oboe? Das entspricht wohl kaum gängigen Standards. 1970 gegründet, besticht das US-Quartett Oregon auch im fünften Jahrzehnt seines Bestehens mit seinem ungewöhnlichen Mix aus… Der Beitrag „Oregon“ Weltmusik-Pioniere erschien zuerst auf radiohoerer – Der Blog für Radiotipps – und Jazzfans.

über „Oregon“ Weltmusik-Pioniere — radiohoerer

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Diesen Vortrag über Telepathie, Hellsehen und Psychokinese als wissenschaftliche Grundfragen hielt der Leiter der Parapsychologischen Beratungsstelle, Dr.Dr. Walter von Lucadou im Rahmen des 4. NuoViso Wissensforum am 7. Januar 2017 in Leipzig.

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Qigong – „Stehen wie ein Baum“ – Ulla Blum

In der Qigong-Praxis, in der es so viele unterschiedliche Übungsstile und Variationen gibt, ist die Übung „Stehen wie ein Baum“ diejenige Übungsform, die von allen Stilrichtungen und Ausdrucksformen chinesischer Körperarbeit praktiziert wird. In diesem Aufsatz soll untersucht werden, was das Besondere dieser Übung ist, dass sie im Zentrum so vieler Stilrichtungen steht, und welch praktischer Wert sich mit dieser Übung verbindet. Auch soll die symbolische Bedeutung, die ursprünglich wesentlich für jede Qigong-Übung war, untersucht und erläutert werden.

Unterscheidung in innere und äußere Formen, in die stille und bewegte Praxis

Als wichtigste Grundhaltung der Qigong-Praxis kann man die Übung „Stehen wie ein Baum“ in vielen Variationen und Schwierigkeitsgraden ausführen. Als Übung im Stehen gehört sie zu den Stillen oder Ruhe-Übungen (jing gong), als Ruhe-Übung gehört sie zum „Innen Nährende-Qigong“ (nei yanggong). Abgesehen davon, dass eine Baumvorstellung mit jeder Ruhehaltung praktiziert werden kann, gibt es auch Übungsformen, in denen man mit der Bewegung den Ausdruck des Baumes nachempfindet…

Klicke, um auf Stehen_wie_ein_Baum.pdf zuzugreifen

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Das Schicksal kann den Körper prügeln,
kann mit Kandare, Sporen, Bügeln
den Fuß, die Hand, die Stimme zügeln. –
Der Geist steigt auf mit freien Flügeln
und lacht ins Tal von Wolkenhügeln.


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„Zwei Personen lernen sich kennen, kennen sich aber schon und kennen sich noch nicht.“ Diese Formulierung aus dem Kapitel über »Gegenwarts- und Vergangenheitsspitzen« aus Gilles Deleuzes Buch Das Zeit-Bild könnte als ebenso perfekte wie paradoxe ›Logline‹ für Alain Resnais Film L’Année dernière à Marienbad (1961) dienen, aus dem wir eben ein paar O-Töne gehört haben. Marienbad kann als ein Film über das Ringen um eine Erinnerung an etwas, das vielleicht gar nicht geschehen ist, bezeichnet werden. Zumindest waren sich Drehbuchautor Alain Robbe-Grillet und Regisseur Alain Resnais bis zuletzt uneins darüber, ob sich tatsächlich etwas letztes Jahr in Marienbad ereignet hat oder ob die vermeintlichen Erinnerungen der Protagonisten Wunschträume oder einen transzendentalen Übergang zu Wahnsinn oder Tod darstellen, wie in unterschiedlichen Rezensionen gemutmaßt wurde.

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