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Archive for 28. Juni 2017

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Im Veda bezeichnete es das Opferwort, das aufgrund der in ihm innewohnenden Wahrheit zauberisch wirksam ist; in den Upanischaden wird brahman zur Vollverkörperung, zum Synonym der Wahrheit: „Der Name (= Das Wesen) dieses Brahman ist Wahrheit“… Ja noch mehr: Brahman ist in den Upanischaden zum Namen des Absoluten, der „Letzten Wirklichkeit“ geworden…

Das Brahman ist die Ursache des Alls; wie alles Existente in den Raum eingewoben ist, so ist der Raum ins Unvergängliche, das Brahman eingewoben. Da es alles durchgeistet, ist es auch im Menschen beheimatet: der Körper ist die Burg des Brahman. In dem kleinen leeren Raum im Herzen wohnt es, winzig, und doch so groß wie dieser Weltraum. In ihm liegt dieses ganze All, alles Existente und alles latent Mögliche. Wenn der Körper altert und stirbt, nicht altert und stirbt das Brahman. Wer das unvergängliche Brahman kennt, dem ist nach dem Tod die Erlösung sicher.

Aufgabe eines jeden, der Befreiung anstrebt, ist es, ein Kenner des Brahman zu werden.

H.W. Schumann – Der historische Buddha, Seite 51 – Diederichs 1999

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Schafswonne

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The Brvtalist is proud to present a new mix by Killawatt. The U.K. based artist contributes a colossal offering that highlights his striking style of immense atmospherics and bass heavy electronics. With standout releases on labels like Osiris Music, Derelicht and a new EP on 47, Killawatt’s productions always leaving a punishing imprint. New Brvtalism No. 099 pushes us to the very brink with an hour of the artist’s signature blend of sonic annihilation. For more visit Facebook and Soundcloud.

http://www.thebrvtalist.com/newbrvtalism099

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Wilhelm von Scholz

… „und nahe Dir löst sich eine liebende Seele leidvoll ab, schwebt um Dich mit tränenden Augen, möchte Dich lieben wie einst und kann nicht, weint und beklagt Dich.“

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Glenn Gould – Off the Record

In this short documentary, Canadian concert pianist Glenn Gould enjoys a respite at his lakeside cottage. This is an aspect of Gould previously known only to the collie pacing beside him through the woods, the fishermen resting their oars to hear his piano, and fellow musicians like Franz Kraemer, with whom Gould talks of composition. – Directed by Wolf Koenig & Roman Kroitor – 1959

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Aber, verwandt mit after, hatte wohl ursprünglich die Bedeutung später; schon im Althochdeutschen war das Wort teils Adverbium in der Bedeutung wieder, noch einmal, teils Konjunktion mit der Bedeutung des Gegensatzes. Als Konjunktionen können wieder, wiederum, von neuem, aufs neue, abermals, nochmals nicht gebraucht werden. Hier kommt demnach aber nur in adverbieller Bedeutung in Betracht. Aber, abermals (altertümlich: abermal), nochmals zeigen eine bloße Wiederholung an, z. B. er hat mich abermals geschlagen. Aber, das bei Luther noch häufig vorkommt (z. B. „und aber über ein Kleines“. Joh. 16, 16; vgl. 1. Mos. 38, 4. Phil. 4, 16 usw.), ist gegenwärtig veraltet; nur noch bei Dichtern kommt es hier und da vor (z. B. „Und aber nach fünfhundert Jahren“ usw. Rückert), sonst wird es bloß noch in Wiederholungen gebraucht, z. B. Ach und aber Ach!

http://www.textlog.de/37603.html

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An seinem 82. Geburtstag erhält der einflussreiche Industrielle Henrik Vanger per Post als anonymes Geschenk eine gepresste Blüte hinter Glas. Vangers spurlos verschwundene Lieblingsnichte Harriet hatte ihm einst zum ersten Mal dieses Geschenk gemacht. Das WDR-Hörspiel nach dem Millionen-Bestseller von Stieg Larsson jetzt erstmals auch zum Download.- hier

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