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Archive for 19. Juni 2017

N(18) + Tzesne – Carrissals

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Depressionen im heutigen Sinne waren Johann Sebastian Bach wohl fremd. Zu konturlos zeigten sich Anfang des 18. Jahrhunderts noch die Umrisse eines eigenverantwortlichen Subjekts, das vernichtende Vorwürfe gegen sich selbst hätte erheben können, unter denen es erschöpft zusammenbricht. Affekte der Trauer und Melancholie hingegen waren Bach sehr bekannt. Ihre klanglichen Spuren ziehen sich wie ein roter Faden durch seine Musik, in der sie mit anderen Affekten in vielfältige Beziehungen eintreten, um allgemeine, ein rein subjektives Verständnis übersteigende Empfindungen erfahrbar zu machen.

http://agoradio.de/

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On what he deemed the 30th anniversary of hip hop, in 2004, Village Voice critic Greg Tate wrote that the music’s “ubiquity has created a common ground and a common vernacular for Black folk from 18 to 50 worldwide.” Its global reach, however, has made it a rich site for “corporate exploitation.” The complicated relationship of hip hop and capitalism is something of a “bitter trick.” The music “represents Black culture and Black creative license in unique ways to the global marketplace, no matter how commodified it becomes.” – openculture

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Mit Alexander Kluge, Ilja Richter, Peter Fricke, Christian Friedel, Sandra Hüller, Monika Manz, sowie Merit Bruckmaier, Fleming Bruckmaier, Jasmin Schätz, Moritz Ritzinger / Musik: Hummmel sowie die Solisten des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks / Regie: Karl Bruckmaier / BR 2009 / Länge: 52’00 // „Wir müssen uns orientieren. Worauf muss ich vertrauen? Was hält freiwillige Taten zusammen?“

br.de/radio/bayern2

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