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Archive for 17. Juni 2017

Ein Blatt

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In mehr als der Hälfte der Gewässer in Deutschland regt sich zu wenig Leben. Zahlen der Bundesregierung zeigen: Nur in zwei Bundesländern gibt es noch viele Seen und Flüsse in biologisch gutem Zustand.

Zu viele Einflüsse wirkten auf die Gewässer: Dünger, Gifte wie Pflanzenschutzmittel, Abgase, natürliche Wetterwechsel, Veränderungen der Flussläufe, Sauerstoffversorgung, Müll und anderes überlagere einen möglichen Einfluss der globalen Erwärmung, schreibt die Bundesregierung.

Ihre Bilanz fällt gleichwohl ernüchternd aus: Nur jedes zwölfte Gewässer ist in einer guten, mehr als die Hälfte in einer unbefriedigenden oder schlechten ökologischen Verfassung, heißt es in der Stellungnahme.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/fluesse-und-seen-haelfte-deutscher-gewaesser-oekologisch-verarmt-a-1151998.html

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Leonardo Boff: „Arm ist man nicht, arm wird man gemacht.“

Eine anhaltende psychische Erkrankung hat oft weitreichende Auswirkungen auf alle Lebensbereiche der betroffenen Menschen. Dazu gehören gravierende Einschränkungen in der Lebensgestaltung durch fehlende finanzielle Ressourcen, aber auch die Ausgrenzung vom gesellschaftlichen Leben. Mit einer psychischen Erkrankung geht oft eine Erosion von sozialen und personellen Netzwerken einher; eine Abwärtsspirale in die Armut setzt ein. In diesem Beitrag liegt der Schwerpunkt auf Armut als mangelnde Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.- armutskongress.de

 

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Alles, was auf der Welt der Fall ist, erscheint zunehmend in elektronischer Form und im Netz. Die damit akkumulierten Big Data sind gegenwärtig daran, unser Wissen und unsere Selbstverhältnisse zu verändern.

Ich bin alt genug, um mich daran zu erinnern, dass das Wort „Volltextsuche“ in den 1990er Jahren aufkam. „Kann“ ein Programm oder eine Datenbank Volltextsuche – oder lassen sich nur einzelne Felder, etwa Schlagworte und Indices abfragen? Die Verwendungshäufigkeit des Begriffs explodierte gegen die Jahrtausendwende, seit 2006 ist sie wieder rückläufig (im Englischen schon etwas früher). Warum sollte man auch länger danach fragen? Die ganze „Welt“, so will es scheinen, ist über den Suchschlitz des Grossen Weissen Roboters als Volltext erschliessbar – zumindest soweit, wie die Welt ein Text ist. Google ist zur Schnittstelle zwischen uns und allem anderen geworden, und damit auch zur Schnittstelle zwischen uns und uns selbst. Doch wie genau – und was hat das mit Big Data zu tun? geschichtedergegenwart.ch

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