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Archive for 11. Juni 2017

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11.06.2017, 20:05 Uhr im Deutschlandfunk

Von Uta Rüenauver – Regie: Uta Reitz – Produktion: DLF 2017

Schüchterne scheuen die Mitmenschen und das Rampenlicht. Früher war Schüchternheit eine Tugend, die vor allem Frauen schmückte, wenn sie mit reizender Schamesröte den Männern die Eroberung überließen. Manche Künstler sahen sie auch als Bedingung von Kreativität. Heute sind schlechte Zeiten für Schüchterne. In einer Welt, die Aufmerksamkeit zur Währung erhoben hat, ist sie ein Erfolgshemmnis. Sie wird zur sozialen Angst pathologisiert und bekämpft. Mit ihrem Song ‚Don’t be so shy‘ singt auch die französische Sängerin Imany gegen die Schüchternheit an und landete damit im Sommer 2016 einen Hit. Dabei kann Schüchternheit eine wertvolle Eigenschaft sein, vielleicht sogar eines der letzten Reservate für Eigensinn.- DLF

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Der Geierabend tritt eine schräge Rundreise an. Er besucht an einem einzigen Tag wirklich jede der 53 Gemeinden im RVR-Gebiet. Motto des Abenteuers:

„Chaos & Konfetti“

Los geht es mit der 438 Kilometer langen Erstumrundung des Ruhrpotts am 11. Juni morgens um sechs Uhr in Dortmund. Enden soll die Tour 15 Stunden und 15 Minuten später am Stadion von Westfalia Herne. Wo früher Papst Johannes Paul II. den Boden küsste, wirft Präsident Roman Henri Marczewski gleich 53 Mal Konfetti. Matthias „Tubäus“ Dornhege kümmert sich um die Erstbetuschung mit der Posaune. „Miss Annen“ Sandra Schmitz sieht wie immer so gut aus wie möglich, und Steiger Martin Kaysh hinterlässt kleine Geier-Tattoos. Die anderen Akteure werden die Tour zeitweise begleiten.

http://watchingthenorthstar.de/53/index.php

Hier eine Karte des Ruhrgebiets mit allen Stationen die wir abfahren.
Außerdem gibts zu jedem Halt ein Foto und ab und zu ein kleines Video von Unterwegs, die Seite wird sich nach und nach mit Medien füllen! Die neuesten Updates auf unserem Facebook Feed findet ihr ebenfalls hier, oder eben auf Facebook: www.facebook.de/geierabend.de

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Retten Gedichte unsere Seele, Mr. Heaney?

Das Haus des Lyrikers Seamus Heaney liegt direkt an der Bucht von Dublin. Durch ein Oberlicht kann der Nobelpreisträger bei der Arbeit einen verschwenderischen Himmel bestaunen.

Sie haben über die Häuser von W.B. Yeats und Thomas Hardy geschrieben, die Monumentalität des einen und die Herkömmlichkeit des anderen, und für die BBC durch Wordsworths Dove Cottage geführt. In welchen literarischen Gefilden steht das Haus, in dem Sie arbeiten?

Das Haus, in dem wir uns befinden, ähnelt natürlich eher Hardys „Max Gate“ als „Thoor Ballylee“, dem Turm, in dem Yeats lebte. Aber Glanmore Cottage, mein Haus im County Wicklow, in das ich mich für gewöhnlich zum Schreiben meiner Gedichte zurückziehe, lässt mich oft an Wordsworths Cottage denken.- faz.net

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Erich Fromm_Traumdeutung

Eine junge Frau, die sich für die Probleme der Traumdeutung interessierte, erzählte ihrem Mann beim Frühstück:

Heute nacht hatte ich einen Traum, der zeigt, dass es auch Träume gibt, die keine Bedeutung haben. Ich habe lediglich geträumt, dass ich die Erdbeeren zum Frühstück vorgesetzt habe. Der Mann lacht und sagt: Offenbar hast du nur vergessen, dass Erdbeeren das einzige Obst ist, das ich nicht esse.

Offensichtlich ist der Traum alles andere als bedeutungslos. Sie bietet ihrem Mann etwas an, wovon sie weiß, dass er es nicht annehmen kann und dass es ihm weder nützt noch Freude bereitet …

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