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Archive for 2. Juni 2017

Der neuntägige Staatsbesuch des persischen Schahs Mohammed Reza Pahlavi und seiner Frau Farah im Mai/Juni 1967 und vor allem der tödliche Schuss auf den Studenten Benno Ohnesorg am 2. Juni 1967 in Berlin hatte weitreichende Konsequenzen, politisch, kulturell und mentalitätsgeschichtlich. Die Autoren Uwe Soukup und Eckhard Michels , beste Kenner der Umstände dieses Geschehens, seiner Vorgeschichte und Folgen, haben akribisch recherchiert, beteiligte Personen bzw. Zeugen befragt und neueste Erkenntnisse über die Hintergründe und politische Umstände berücksichtigt.

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Er ist ein 26 Jahre alter Berliner Student der Germanistik. Einer von vielen, die mit den kalten Autoritäten der 60er-Jahre hadern und gegen deren Politik auf die Straße gehen. Am 2. Juni 1967 protestiert Benno Ohnesorg mit etwa 2000 anderen vor der Deutschen Oper gegen den Besuch des persischen Diktators Reza Pahlavi. Der West-Berliner Polizist Karl-Heinz Kurras, damals inoffizieller Mitarbeiter der Stasi, schießt Ohnesorg – aus nächster Nähe, unbedrängt und wahrscheinlich gezielt – in den Hinterkopf. Der Student stirbt noch im Krankenwagen. „Alternative Fakten“ verhindern die Verurteilung des Täters – ein Fanal für die Radikalisierung der studentischen Protestbewegung, mit enormen gesellschaftspolitischen Folgen.- swr.de

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… Die Reduktion alles Vorhandenen auf das Unbekannte wird seine einzige Rettung. Um das Unbekannte vor sich zu schützen, erfindet er eine Methode, nichts zu denken. Es gelingt ihm, sie durchzuführen: die Welt um ihn blüht wieder auf.

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Nadja live at VOID Fest 2016

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Ca. 20 Jahre nach Beginn meiner Ausbildung haben meine kritischen Überlegungen zu Shiatsu in der ÖDS Praktikerinnen-Umfrage 2016 ihren vorläufigen Höhepunkt gefunden, als ich noch einmal die Frage 20 „Shiatsu Erklärungsmodelle“ mit dem Österreichischen Dachverband für
Shiatsu (ÖDS) abstimmen musste. Inhaltlich und sprachlich habe ich die gedanklichen Modellierungen, die mich in meiner bisherigen Arbeit manchmal erhellend und begeisternd, oft bedrängend und ernüchternd begleitet hatten, noch einmal durchdacht.
Die Mühe hat sich gelohnt. Durch die Notwendigkeit, meine Handlungen beim Shiatsu zu kategorisieren, zu hinterfragen und sprachlich möglichst präzise zu beschreiben einerseits und den Vergleich mit meinen Kolleginnen andererseits konnte ich Frieden mit all den Unwägbarkeiten, Widersprüchlichkeiten und unpräzisen Behauptungen schließen. Seither habe ich den Eindruck, dass meine Behandlungen meist eine leichte und fröhliche Grundstimmung haben – als ob es um nichts Bedeutungsvolles ginge.- PDF

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„Verzeihen Sie, aber ich glaube, diese Frage ist belanglos.“

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