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Archive for 30. Mai 2017

Wie wäre es …

GERDA KAZAKOU

….wenn wir Menschen die Spielregeln änderten? Wenn wir auf Gewalt nicht mit Gegengewalt, Angst, Trauer und Wut, sondern mit einem Lied reagierten? Und immer wieder, nach jeder Gewalttat, mit einem neuen Lied?

Ich sah heute dieses Video, hergestellt in den Vereinten Arabischen Emiraten. Es spricht von Liebe und Frieden, von Leben und Wohlstand, und von einem größeren Gott. Es war wie ein Hoffnungsschimmer, denn in vier Tagen wurde es von fast drei Millionen Menschen angeklickt.

Nun schreit nicht gleich: da wird nix draus! Freilich wird nur etwas daraus, wenn die Seelen sich bewegen lassen. Alle Seelen. Meine und deine. Wenn wir beim nächsten Anschlag durch diese oder jene Großmacht oder Kleingruppe, westlich, östlich, links oder rechts, in Lybien, Tschad oder in den USA, in Petersburg, Mossul oder Karatchi, in Berlin, Athen oder Paris: Singen. Singen. Singen. Singen!!!

Und tanzen. Unbedingt auch tanzen.

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1959 was the seismic year jazz broke away from complex bebop music to new forms, allowing soloists unprecedented freedom to explore and express. It was also a pivotal year for America: the nation was finding its groove, enjoying undreamt-of freedom and wealth social, racial and upheavals were just around the corner and jazz was ahead of the curve.

Four major jazz albums were made, each a high watermark for the artists and a powerful reflection of the times. Each opened up dramatic new possibilities for jazz which continue to be felt Miles Davis Kind of Blue Dave Brubeck, Time Out Charles Mingus, Mingus Ah Um; and Ornette Coleman, The Shape of Jazz to Come.

Rarely seen archive performances help vibrantly bring the era to life and explore what made these albums vital both in 1959 and the 50 years since. The programme contains interviews with Lou Reed, Dave Brubeck, Ornette Coleman, Charlie Haden, Herbie Hancock, Joe Morello (Brubecks drummer) and Jimmy Cobb (the only surviving member of Miles band) along with a host of jazz movers and shakers from the 50s and beyond.

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Prof. Dr. Heinrich Detering, Göttingen: „wenn man irgend wohlfeiles Material erfände die Stickluft der Atmosphäre zu zersetzen“ – Lichtenbergs ökologische Globalisierungsphantasien. Vortrag im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung „G. C. Lichtenberg – Schriftsteller, Physiker, Aufklärer“ an der Universität Göttingen, gehalten am 9. Mai 2017 in der Aula am Wilhelmsplatz.

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Ab 2017 ist es soweit. Dann können die Getränkehersteller vom Kristallzucker zum billigeren Sirup wechseln, denn von der Öffentlichkeit fast unbemerkt hat Brüssel den Zuckermarkt neu geregelt. Dabei wurden auch die Beschränkungen für den künstlichen Zucker aufgehoben. Damit Sie als Verbraucher nicht merken, ob Sie nun Produkte mit gesundheitsschädlicher Isoglucose oder Kristallzucker konsumieren, hat der Konzern Cargill in Vilvoorde, 12 Kilometer außerhalb von Brüssel, einen Verkostungsraum an seinem wichtigsten europäischen R & D-Standort gebaut, wo die Softdrinkhersteller ihre eigenen Produkte in zwei Versionen testen können.

Denn die Konzerne möchten verhindern, dass es ihnen so ergeht wie in den USA. Dort kaufen die Verbraucher vermehrt Softdrinks wie Cola aus Mexiko. Mexiko verwendet richtigen Kristallzucker. Doch Kristallzucker ist teurer als Isoglukose.- netzfrauen

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Olafur Eliasson (born 1967 in Copenhagen, Denmark) is a Danish-Icelandic artist known for sculptures and large-scale installation art employing elemental materials such as light, water, and air temperature to enhance the viewer’s experience. In 1995 he established Studio Olafur Eliasson in Berlin, a laboratory for spatial research. Eliasson represented Denmark at the 50th Venice Biennale in 2003 and later that year installed The Weather Project in the Turbine Hall of Tate Modern, London.

Eliasson has engaged in a number of projects in public space, including the intervention Green river, carried out in various cities between 1998 and 2001; theSerpentine Gallery Pavilion 2007, London, a temporary pavilion designed with the Norwegian architect Kjetil Thorsen; and The New York City Waterfalls, commissioned by Public Art Fund in 2008.- networkawesome

In den spektakulären Großprojekten, für die er berühmt ist (wie die „Waterfalls“ im New Yorker Hafen), erschafft Olafur Eliasson Kunst aus einer Palette von Raum, Distanz, Farbe und Licht. Dieser mit Vortrag voller Ideen beginnt mit einem Experiment zur Natur der Wahrnehmung.

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Feldenkrais Professional Training Program NY7

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