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Archive for 22. Mai 2017

KATIE GATELYS MIX, DEN DIE IN L.A. LEBENDE PRODUZENTEN PÜNKTLICH ZUM RELEASE IHRES DEBÜTALBUMS „COLOR“ FÜR THE FADER GEBASTELT HAT, FUNKTIONIERT UND WIRKT WIE DAVID LYNCH AUF LEINWAND.

Melodien aus der Finsternis erheben sich langsam über Bassflächen, saugen einen in industrielle Soundwelten. Es zuckt, surrt, zischt, klickt und klappert. Es schüttelt einen durch, man wird wieder ausgespuckt, aber landet fast sanft auf breiten Ambientflächen. Kaum wiegt man sich in wohliger Sicherheit und Freundlichkeit, tut sich das nächste Schwarze Loch auf. Dinge passieren – und plötzlich ist das Unbehagen zurück, denn aus dem Nebel düsterer Sounds nähert sich von irgendwo neue Maschinenmusik.

Katie Gatelys Mix, den die in L.A. lebende Produzenten pünktlich zum Release ihres Debütalbums „Color“ für The Fader gebastelt hat, funktioniert und wirkt wie David Lynch auf Leinwand.- radio.friendsofalan

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Vogelperspektive

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Die Sprache differenziert die Dinge, macht sie versteh- und handhabbar. In einer Zeit der Dauerkommunikation jedoch sehnen sich immer mehr Menschen nach Stille. Schweigeseminare haben Konjunktur. Wir sprechen mit der buddhistischen Nonne Kelsang Gyalten und dem Berliner Philosophin Alice Lagaay über Welt- und Selbsterfahrung im Schweigen.

Im Schweigen sucht der Mensch innere Ruhe, sagt die buddhistische Nonne Kelsang Gyialten. Menschen, die Schweigeseminare besuchen, wollen sich den Geist zu befreien, der Ursprung des Leidens sei: Wie kann ich anders denken, wie anders wahrnehmen? Eine Antwort auf diese Frage hören wir nur in der Stille.

http://www.deutschlandfunkkultur.de/selbstfindung-schweigen-als-befreiung.2162.de.html?dram:article_id=386701

http://www.deutschlandfunkkultur.de/podcast-sein-und-streit-das-philosophiemagazin.2163.de.podcast.xml

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Chihei Hatakeyama / Alone By The Sea

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Wortspiele: Ein literarischer Blog

Zu seinem 180ten Todestag

Blick über die Moldau durch die Sonnenbrille der Liebsten © Wolfgang Schiffer Blick über die Moldau durch die Sonnenbrille der Liebsten © Wolfgang Schiffer Blick über die Moldau durch die Sonnenbrille der Liebsten © Wolfgang Schiffer Blick über die Moldau durch die Sonnenbrille der Liebsten © Wolfgang Schiffer

Es hat ein paar Jahre gedauert, bis der 1810 in Prag geborene Dichter Karel Hynek Mácha bei seinen Landsleuten beliebt wurde, sein Hauptwerk, das von Liebe und Tod handelnde Versepos Máj / Mai, musste er 1836 noch im Eigenverlag publizieren, nur wenige Monate vor seinem frühen Tod am 5. November (einige Quellen nennen auch den 6. November) desselben Jahres.

Erst ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts sah man in ihm den wichtigsten Vertreter der tschechischen Romantik – eine Wertschätzung, die ungebrochen anhält bis auf den heutigen Tag. Vielleicht ist Mai, dieses lyrische Drama über einen zum Tode Verurteilten, dessen Vergehen darin besteht, die Verführung seiner Liebsten gerächt zu haben, das bekannteste Gedicht in Tschechien überhaupt. Besonders unter Künstlern löste es einen wahren Mácha-Kult aus und auch darüber hinaus kennt ein jeder…

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Ein Gedankenspiel um den ehemaligen Passauer Domkapellmeister und den größten Massenmörder des 20. Jahrhunderts, die beide als Kinder gern am Fluss spielten …

Was wäre gewesen, wenn …? – Hören Sie ein Gedankenspiel um den ehemaligen Passauer Domkapellmeister Johann Nepomuk Kühberger und den größten Massenmörder des 20. Jahrhunderts, die beide als Kinder in der Innstadt gern am Fluss spielten. – Joseph Berlinger – 18.5.2017 aus Bayerisches Feuilleton

https://bayern2app.de/wenn-adolf-hitler-1894-ertrunken-waere

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