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Archive for 18. Mai 2017

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http://www.textlog.de/volksmedizin.html

Nach den besten Quellen und nach dreißigjährigen, im In- und Ausland selbst gemachten zahlreichen Beobachtungen und Erfahrungen aus dem Volksleben gesammelt und herausgegeben

12) Wein, Branntwein. Mit Recht sagt Hufeland, dass der Wein das größte Stärkungs- und Belebungsmittel sei, daher bei großer Ermüdung, großer Körperschwäche, bei Traurigkeit, Ohnmacht, bei allen Krankheiten aus Schwäche am schnellsten die Kräfte hebt; dass aber in Krankheiten (zumal in fieberhaften, entzündlichen) seine Anwendung misslich sei und nie ohne des Arztes Bestimmung gemacht werden dürfe. Nur bei allen Ertrunkenen, Erfrorenen, Erstickten n. s. w. könne man immer, wenn sie wieder zu schlucken anfangen, etwas Wein einflössen. In Fällen, wo man Bedenken trägt, Wein trinken zu lassen, rät Hufeland, Hände, Gesicht und Füße zur Stärkung damit zu waschen. Sind Kinder gefallen, so rühmt er Waschungen des ganzen Körpers mit warmem Wein, weil sonst der Grund zum Auswachsen oder zu einer anderen Krankheit dadurch gelegt werden kann. So auch dient das tägliche Waschen mit lauwarmem Wein bei Kindern, welche den Anfang der englischen Krankheit zeigen und das Laufen nicht lernen wollen. In Ermangelung des Weins empfiehlt Hufeland zu gleichem Zweck einen Teil Branntwein und vier Teile Wasser (vgl. die Artikel Branntwein und Wein). (1843)

http://www.textlog.de/medizin-wein-branntwein-hausmittel.html

 

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Die Liebe will aufwärts und lässt sich durch nichts Niedriges zurückhalten. Die Liebe will frei sein und fern von aller Weltliebe, damit ihr inneres Schauen nicht gehemmt werde, damit es nicht durch irgendwelches zeitliche Gut gefesselt werde noch unter Ungemach liege.“

 

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http://www.cappellapratensis.nl/

 

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Der Japaner Kei Nomiyama ist Hobby-Fotograf – und doch sorgen seine Bilder weltweit für Aufsehen. Der Wissenschaftler fotografiert Glühwürmchenschwärme im Mondlicht – und fängt dabei eine magische Stimmung ein.

Mit einer Belichtung von gut 20 Minuten hat Kei Nomiyama diese Glühwürmchen über einem See fotografiert. Der japanische Forscher hat mehrere Aufnahmen übereinander gelegt. Durch diese Komposition, ähnlich einem Zeitraffer, entsteht ein mehr als hundert Meter langes „Lichtband“

geo.de

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