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Archive for 17. Mai 2017

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Gemeinsam mit ihren Gästen Anny Hartmann, Arnulf Rating und Philipp Weber wollen sie „Stimme sein für Ungehörtes und Unerhörtes“. – ZDF

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Spectres – Neck

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Verzweiflung kann die größte Wonne sein, sofern man sich der Hoffnungslosigkeit seiner Lage vollauf bewusst ist.

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In der 227. Betrachtung über „Menschliches, Allzumenschliches“ erörtert Friedrich Nietzsche die stabile Grundlosigkeit vieler Institutionen, Tätigkeiten, Überzeugungen. Der unübertroffene Diagnostiker menschlicher Torheiten beschreibt die Fadenscheinigkeit des „Vertrauens“, dessen Schwinden von Politik, Laien- und Expertenpublizistik so lautstark beklagt wird: holbachinstitut.wordpress.com/

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Bärlauch: Das würzige Wildkraut gibt’s von März bis Mai. Allerdings sollte man sich mit der Ernte nicht allzu viel Zeit lassen, denn schon bald nach der Blüte werden die Blätter gelb. Das giftige Maiglöckchen ist dem Bärlauch sehr ähnlich. Allerdings sind seine Blätter schmaler und seine Blüten sehen – wie der Name schon sagt – wie weiße Glocken aus, während die Blüten des Bärlauch wie kleine Sterne aussehen. Zur Sicherheit hält man einfach die Nase dran: der Bärlauch riecht intensiv nach Knoblauch, das Maiglöckchen nicht.

Der Bärlauch ist, was seine Wirkung auf unseren Körper betrifft, mit dem Knoblauch vergleichbar. Auch das Wildkraut enthält die gesunden ätherischen Öle und reichlich Vitamin C. So schützt Bärlauch unsere Gefäße, stärkt das Immunsystem, wirkt anregend und harntreibend. Den Bärlauch darf man ruhig ganz genießen. Also nicht nur die Blätter und Blüten, sondern auch die Wurzeln. Der Bärlauch schmeckt zu nahezu allen pikanten Gerichten. Der Bärlauch hat seinen Namen aus der Zeit, als Meister Petz noch in unseren Wäldern heimisch war. Das feine Würzkraut mit den fleischigen Blättern war seine Leibspeise. Nach den kargen Wintermonaten verdrückte er es in großen Mengen! Übrigens: Im Volksmund heißt der Bärlauch auch „wilder Knoblauch“.

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Ans Ziel gelangst  du nur durch ein spontanes und unbedingtes Hinaustreten aus dir selbst und allen Dingen.

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